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Rabca Repc Rabnitz | ||||
Die Rábca at Lützmannsburg | ||||
| Länge | 180 km | |||
| fließen | 20 m³/s | |||
| Quelle | Spratzbach und thalbach | |||
| Mund | Mosoni Duna | |||
| Flussgebiet der | Donau | |||
| Abfluss durch | Mosoni Duna → Donau → Schwarzes Meer | |||
| Fließt durch | Ungarn und Österreich | |||
| Schiffbar | 0 | |||
Biene Chernelhazadamonya | ||||
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Das Rabca (ungarisch: Repce, Rabca; Deutsche: Rabnitz) ist ein kanalisiert Fluss von 180 Kilometern, der durchfließt Österreich und Ungarn läuft. Sie beginnt in der Kirche Hollenthon in der Nähe der Stadt Blumau durch den Zusammenfluss der Spratzbach und thalbach. Sie endet in der Mosoni Duna auf der Höhe von Győr.
Route
Quellgebiet
Der Rábca entsteht bei Blumau (Österreich) durch den Zusammenfluss der Out Blumau selbst kommen Spratzbach und das aus Grohdorf Kommen thalbach. Nach diesem Zusammenfluss der Rábca beginnt zu Mäander durch ein enges Tal. Weiter flussabwärts hat sich das Tal stark erweitert und fließt durch Orte wie: Karl, Oberrabnitz, schwendgraben, Unterrabnitz, Piringsdorf, Dörfl und Steinberg. Denn mittlerweile immer mehr Ströme und das Hinzufügen kleiner Wasserläufe zum Rábca ist vor allem die vooral fließen dieses Flusses ist beträchtlich gewachsen. Auch das Tal der Rábca ist viel breiter geworden.
In der Nähe des Ortes Steinberg halte den Fluss an Mäander und ist sie kanalisiert; Dies geschah, damit das Wasser aus der Rábca schneller abfließen konnte. Weiter flussabwärts beginnt der Fluss durch das Grenzgebiet zwischen Ungarn und Österreich und sie fängt wieder an zu mäandern. Das wird noch eine Weile so weitergehen, aber nach ein paar 100 Metern ist der Fluss wieder da kanalisiert. Dann erreicht sie die Stadt Lützmannsburg und gleichzeitig Ungarn. Hier wird der Fluss auch "Répce" genannt.
Mittelkurs
Nach und nach erreicht der Fluss auch größere Orte wie buk und Csepreg. Nachdem sie buk ist durchgeflossen, es beginnt durch a waldartig Gebiet mit vielen Flüssen zu fließen. Viele dieser Flüsse in dieser Gegend münden schließlich in die Rábca. Inzwischen fließt der Rábca weiter durch dieses Gebiet, aber es geht bald los Repcelak erreichen. Im Repcelak kontaktiert auch die Repce-árapasztó von der Rábca. Dies endet schließlich im Raba. Weiter flussabwärts, südlich von Kapuvár streicheln Vámház-ér weg von der Rábca.
Später kreuzen sich diese beiden Flüsse wieder; der Rábca ist mittels a Aquädukt über Vámház-ér geführt, und der Vámház-ér wird von einer Art Taucher unter der Rábca. Nach dieser Kreuzung führt die Vámház-ér als Kis-Repc (Kleines Repce/Rabca). Das Kis-Repc fließt dann in die Einser Kanal. Die Rábca selbst fließt dann durch ein waldartiges Naturschutzgebiet und hier kommt sie Kis-Raba (Kleiner Rába), ein Zweig der Raba gegenüber. Das Besondere ist, dass am Zusammenfluss dieser beiden Flüsse das sandfarbene, gelbe Wasser der of Kis-Raba, das dunkle Wasser der Rábca-Farben. Diese Situation ähnelt dem Zusammenfluss der Donau und der Gasthaus; hier wird es blaugrün Alpenwasser des Gasthaus das dunkelblaue Wasser der Donau.
runterlaufen
Nach dem Zusammentreffen dieser beiden Flüsse fließt die Rábca immer noch durch das Naturschutzgebiet und kommt hier noch mehr Flüsse gegenüber. Hier fließt auch ein Fluss, der Kis-metszés von der Rábca. Er endet jedoch wieder flussabwärts in der Rábca. Langsam beginnt der Fluss Borcs und ist jetzt viel breiter geworden. Kurz darauf wurden sie von der Gemeinde nicht mehr akzeptiert Borcs fließt, überquert die Autobahn M1 die Rábca durch ein Viadukt. Der Fluss teilt sich dann vor seiner Mündung in zwei Arme. Beide kommen in die Mosoni Duna mit Recht.
Channeling
In dem sechziger Jahre des 20. Jahrhundert waren in Ungarn Pläne, den Fluss zu kanalisieren. In dem siebziger Jahre, ein Jahrzehnt später wurden die Pläne umgesetzt. Dies geschah, um das Wasser aus der Rábca schneller ablassen zu können, um Überschwemmung verhindern. Gleichzeitig hatte dies auch einen negativen Einfluss auf die Natur entlang der Rábca, da ein stark kanalisierter Fluss viel weniger Natur anzieht als ein stark mäandernd Fluss.
Rückkehr der Natur
Nach dem kanalisieren des Rábca im siebziger Jahre des 20. Jahrhundert der Tierbestand entlang des Flusses ist stark zurückgegangen. Aber gleichzeitig wieder erhöht. Das liegt zum Teil daran, dass die alten mäandert des Rábca ziehen viel Natur an. Die meisten dieser alten Wasserstraßen sind (noch) nicht stummgeschaltet. Auch die Böden entlang dieser alten Mäander sind oft sehr fruchtbar. Trotzdem gibt es weniger Natur als vor der Kanalisierung.
Nebenflüsse und Zweige
Der Rábca hat in seiner Einzugsgebiet viele Nebenflüsse. Es gibt auch einige Filialen. Fast alle Nebenflüsse und Zweige sind unten aufgeführt. Es gibt auch eine separate Liste mit den Filialen.
Nebenflüsse
- Lembach
- Solibach
- Neuwiesenbach
- Erlaubach
- Rustenbach
- Dorschabach
- Stoober Bach
- Ribicabach
- sás-csatorna
- Ablánc-patak
- Mitőc-patak
- Repce jobb parti árok
- Kócsod-patak
- Kőris-patak
- Kis-Raba
- Szegedi-csatorna
- Kapuvár-Bősárkány-csatorna
- Einser Kanal
- Keszeg-ér
- Kepés-Lesvári-csatorna
Geäst
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| Bibliographische Informationen |
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Virtuelle internationale Normdatei:239668799 |