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Ein S-Typ-Stern ist ein später Typ Riesenstern. Die meisten S-Sterne sind langperiodisch variable Sterne, verwandt mit Mira-wechselbar. S-Sterne wurden erstmals als eigene Klasse anerkannt von Paul W. Merrill 1922[1].
Eigenschaften von S-Sternen
S-Sterne ähneln Riesensternen von Spektralklasse K5-M, aber ihre Spektrum zeigt Bands von Zirkonoxid (ZrO), neben dem Titanoxid (TiO)-Banden, die normalerweise in K- und M-Sternen zu finden sind. Auch Bindungen von (Verbindungen von) anderen Elementen in Periode 5 von dem Periodensystem von chemische Elemente die entstehen aus langsam Neutroneneinfang (das s-Prozess), wie Yttriumoxid (YO) und Technetium, sind in S-Sternen stärker als in M-Riesensternen. Manchmal das Spektrum eines S-Sterns Spektrallinien von Oxalonitril und Lithium. Sterne vom Typ S haben normalerweise eine rötere Farbe als die Sterne vom Typ K oder M photosphärische Temperatur.
Wie andere Riesensterne vom späten Typ haben auch Sterne vom Typ S eine expandierende zirkumstellare Schale, die reich an Staub und Moleküle wie CO und HCN[2].
Herkunft von S-Sternen
Es wurde vorgeschlagen, dass die meisten S-Sterne eine Zwischengruppe bilden, in der Sterne auf dem asymtotischen Riesenzweig (AGB-Sterne) Übergang von gewöhnlichen M-Riesen zu Kohlenstoffsterne der Klasse C-N. AGB-Sterne beziehen ihre Energie durch die Kernfusion von Wasserstoff in einer Hülle um einen inaktiven Kern (wo keine Kernfusion stattfindet), aber während thermischer Pulse die Fusion von Helium dominieren in der Schale[3].
Andere (extrinsische) S-Sterne können weiterentwickelte, kühlere Versionen von sein Bariumsterne, wobei die größere Menge Kohlenstoff und s-Prozesselemente sind Reste von Materieübertragung und Akkretion zwischen zwei Mitgliedern von a Doppelstern-System. In diesen Sternen bildete der S-Stern nicht selbst die Kohlenstoff- und S-Prozesselemente, sondern bildete sich im Begleiter, der damals ein Kohlenstoffstern war. Der S-Stern wird nun lange nach diesem Materietransfer beobachtet und sein Begleiter ist jetzt a weißer Zwerg das ist normalerweise nicht sofort sichtbar.
Beispiele für Sterne vom Typ S
- Chi Cygni, eine Mira-Variable mit Spektralklasse S6III ist mit scheinbare Helligkeit 3.3 im Maximum der Lichtkurve der hellste Stern vom Typ S am Himmel.
- S Ursae Majoris
- BD Camelopardalis ist ein Beispiel für einen "extrinsischen" S-Stern.
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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