SC Kriens ist ein schweizerisch Fußballverein raus Kriens, ein mit der Stadt verbundener Ort Luzerne Grenzen und im namensgebenddeutschsprachigKanton Lügen.
Im 1920 zum ersten Mal wurde versucht, einen Fußballverein zu gründen, aber nach sechs Jahren war damit Schluss. Zuchtsportverein Kriens wurde in 1931 ins Leben gerufen. Während der Zweiter Weltkrieg der Fußballplatz musste als Kartoffelfeld dienen und der Verein hörte auf zu existieren.
Ein dritter Versuch, in Kriens einen Sportverein zu gründen, war erfolgreich: in 1944 wurde SC Kriens etabliert. Fünfzehn Jahre später stiegen die Grün-Weißen in die vierte Liga auf und 1972 zum 1. Liga. Nach nur zwei Saisons gelang dem Team der Aufstieg in die Nationalliga B und im Jahr 1993 sie erreichten sogar das höchste Fußballniveau der Schweiz, das damals Nationalliga A. Nach einer Saison stiegen sie ab.

Die neue Sportunterkunft des SC Kriens. Das Kleinfeld Stadion wurde 2018 eingeweiht.
In der Saison 1997/1998 standen die Grün-Weißen noch einmal in der Nationalliga A, spielen seitdem aber in der Herausforderungsliga. Im 2008 man musste in die 1. Liga absteigen, deren Aufenthalt nur eine Saison dauerte, bevor man zurückkehrte. Unter anderem aufgrund der Verkleinerung der Challenge League von sechzehn auf zehn Vereine musste der Verein in die neu gegründete Promotion League absteigen. Der Verein spielt daher seit 2012 wieder in der dritten Liga.
Der SC Kriens wurde 2017/2018 Meister dieses Wettbewerbs, weil er knapp vor Stade Nylonis, was bedeutete, dass der Verein nach sechs Spielzeiten in die Challenge League zurückkehren würde. Um den strengeren Anforderungen der Schweizerischer Fussballverband Der SC Kriens baut ein neues Stadion. Das neue Sportzentrum kostet 20 Millionen CHF und wurde im Laufe des Jahres 2018 fertiggestellt.[1]
Geschichte
| Zeitspanne | Niveau |
|---|
| 1976–1981 | II | | 1986–1987 | II | | 1987–1990 | III | | 1990–1993 | II | | 1993–1994 | ich | | 1994–1997 | II | | 1997–1998 | ich | | 1998–2008 | II |
| | Zeitspanne | Niveau |
|---|
| 2008–2009 | III | | 2009–2012 | II | | 2012–2014 | III | | 2014–2015 | IV | | 2015–2018 | III | | 2018– | II |
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Endrangliste
| | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | |
| 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 00 | 01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 |
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Bis 2003 hießen die beiden höchsten Spielklassen Nationalliga A und B. Die Aufstiegsliga hieß bis 2014 1. Liga.
Ab der Saison 2013/14 ist die 1. Liga Klassik die 4. Ebene und die |2. Liga Interregional die 5. Ebene.
Ergebnisse pro Saison
Berühmte (ehemalige) Spieler)
Externe Links
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |