WikiDer > Saphirfederboden
| Saphirfarbene Hose IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2014) | |||||||||||||
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| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
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| Nett | |||||||||||||
| Eriocnemis lucianic Bourcier, 1847 | |||||||||||||
| Vertriebsgebiet der Saphirfederhose (Eriocnemis lucianics.l.) | |||||||||||||
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| Saphirfarbene Hose auf | |||||||||||||
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Es Saphirfarbene Hose (Eriocnemis lucianics.l.) ist ein Vogel von dem FamilieTrochilidae (Kolibri). Die Beine dieses Kolibris sind mit Daunenfedern versehen, daher der Name.
Eigenschaften
Der Vogel ist inklusive Schwanz 11 bis 14 cm lang und wiegt 5,4 bis 6,4 g. Der Vogel ist oben meist grasgrün mit metallischem Glanz. Der gegabelte Schwanz ist eher dunkelblau bis violett, fast glänzend schwarz. Das Weibchen unterscheidet sich nicht wesentlich vom Männchen; seine Flügel sind kürzer, der Schwanz weniger tief gegabelt. Die Unterart E.l. Saphiropygie und E.l. Katharina von Peru sind im Durchschnitt etwas kleiner (11 bis 12 cm) und haben einen gold- bis kupferfarbenen Schimmer durch das Grün am Hinterkopf und am Hals, während der Nominat eine glänzende, dunkelblaue Krone hat. Außerdem hat die Art weiße Daunen an den Beinen, E.l. Saphiropygie diese "plumette hose" ist relativ groß.[2]
Verbreitung und Lebensraum
Diese Art kommt von Südwesten vor Kolumbien nach Westen Ecuador und hat 5 Unterarten:
- E.l. Meridae: Merida (Nordwesten) Venezuela). Diese Unterart ist sehr wahrscheinlich ausgestorben, sie ist nur aus einer Museumskopie von 1898 bekannt.
- E.l. lucianisch: Südwest-Kolumbien und Nord-Ecuador.
- E.l. baptistae: Zentral- und Südecuador.
- E.l. Katharina: Nordperu (auch als Unterart verstanden E. sapphiropygia catharina)
- Eriocnemis luciani Saphiropygie: Zentral- und Südperu (auch als eigene Art verstanden E. Saphiropygie).
Der Lebensraum besteht aus Waldrändern der wolkenwald in Höhenlagen zwischen 2000 und 4800 m (meist 2600 bis 3500 m) im Anden. Dieser Kolibri ist auch in offenen Landschaften mit Gras und Gebüsch zu finden.[2]
Status
Die Saphirfahne (nur die in Kolumbien und Ecuador vorkommende Unterart) hat eine kleine Vertriebsgebiet wird aber in geeigneten Habitaten als ziemlich häufig beschrieben. Die Bevölkerungszahlen gelten als stabil. Aus diesen Gründen wird diese Art als nicht gefährdet eingestuft Rote Liste der IUCN.[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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