WikiDer > Saisombun
Sonderzone in Laos | |||
![]() | |||
| Koordinaten | 18°49'1"N, 103°5'10"E | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 7105 km² | ||
| Einwohner(2004 Schätzung) | 70.600 (10 Einwohner/km²) | ||
| Hauptstadt | Ban Mouang Cha | ||
| Code | LA-XN | ||
| |||
Saisombun (Laos: ໄຊສົມບູນ) war ein Gebiet in Laos die unter der direkten Verwaltung der Heer. Das Gebiet umfasste die östliche Hälfte der Provinz Vientiane und der südwestliche Teil der Provinz Xieng Khuang. Dieses Gebiet war einst das Kernland der Hmong Aufständische. Berichten zufolge begrenzt Guerilla kämpfte. Bis 2003 wurden auch Busüberfälle verübt.
Auf 14. September2004 zeigte Amnesty International ein Film in Bangkok, der die Leichen von fünf Kindern zeigt, die zwischen 12 und 16 Jahren alt sein sollen. Die Kinder wurden misshandelt und die vier Mädchen angeblich vergewaltigt. Die Dreharbeiten sollen nach einem Angriff der laotischen Armee auf ein Dorf mit Hmong Aufständische. Die 5 Kinder hätten nach Nahrung gesucht.
2006 wurde das Gebiet wieder geschlossen und zwischen Vientiane und Xieng Khuang aufgeteilt.
