WikiDer > Eislaufhelm

Schaatshelm

Das Skaterhelm ist ein Sturzhelm das bietet Schutz Shorttrack-Skater. Die Skater schneiden oft scharf ab und haben eine erhöhte Chance, hart zu fallen.

Auch für die Langstrecken-Skater darüber wurde in den letzten Jahren diskutiert. So kam der Sprinter Gerard van Velde fiel schwer während der Sprint-Weltmeisterschaft 2005. Folgen: 12 Stiche am Hinterkopf und eine leichte Gehirnerschütterung[1] und im Oktober 2014 fielen die Marathon-Skater Christijn Groeneveld, Martin van de Pol und Jane Ravestein was zu schweren Verletzungen führt[2]. Regionalpräsident Jelle Wesselius des KNSB im Januar 2009 deshalb auch für einen Skating-Helm für Langbahn-Skater plädiert[3]. Mit steigender Geschwindigkeit steigen auch die Gefahren bei einem Sturz. gemäß TVM-Trainer Gerard Kemkers Bei der Helmpflicht wie beim Radfahren gelten für Skater die gleichen Bedingungen[4]. Ab der Saison 2015/2016 hat die KNSB die Helmpflicht bei Marathon-Wettkämpfen und Massenstarts im Langbahn-Eisschnelllauf mit schnittfestem Hand-, Schienbein-, Knöchel- und Nackenschutz vorgeschrieben.[5]. 2016 hat der friesische Elfsteden-Verband auch beim nächsten Elfstedentocht die Helmpflicht eingeführt.

Schon vor dieser Verpflichtung waren es die Skater des Teams Hafen von Amsterdam die 2014 angefangen haben, Helme zu tragen. Skating-Team folgte ein Jahr später Van Werven, mit Anführer Gary Hekman, der schließlich den Bann brach. Dies führte zur Entwicklung einer ganz neuen Kategorie von Skating-Produkten, dem Skating-Helm.

Eislaufhelme müssen eine Reihe von Regeln erfüllen. Das ISU genehmigt alle Helme nach ASTM-F1849, einer Richtlinie für den Shorttrack-Eisschnelllauf. Eine der Anforderungen ist, dass er der Kopfform folgen muss (er darf nicht wie bei Fahrradhelmen nach hinten spitz sein) und keine Vorsprünge aufweisen. Es muss auch eine harte Schale haben. Dadurch sind fast alle Fahrradhelme ungeeignet. Die Ansprüche von Skatern an einen Skaterhelm gehen noch weiter. Zum Beispiel ist die Temperaturkontrolle bei Kälte sehr wichtig für den Komfort, sowohl bei Kälte als auch bei Hitze und Schweiß. Sicherheitsvorschriften begrenzen die Größe und Anzahl der für Marathons wünschenswerten Belüftungsöffnungen in den klimatisierten Eishallen. Es besteht beispielsweise auch Bedarf an einem aerodynamischen Design.

Smartcap war zu Beginn dieses Jahrhunderts die erste Marke, die einen Kopfschutz speziell für das Skaten auf den Markt brachte. Sie entwickelten einen Hut mit einem stoßdämpfenden Schutzmaterial. Der Skating- und Rollerblading-Hersteller Cádomotus war der erste Hersteller, der einen speziellen und zugelassenen Skating-Helm für Wettkampffahrer auf den Markt brachte. Der Großteil des Marathon-Skating-Pelotons fährt mit diesen Cádomotus Omega- und Alpha-Helmen, darunter AB Vakwerk, Bouw & Techniek, mkbasics.nl und Okay Fashion & Jeans. Auch Casco, Evo und Viking kamen mit Skatinghelmen auf den Markt.