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Schermenbeurs

EIN Fechtmesse ist ein Börse wo der Handel nicht über menschliche Vermittler erfolgt (wie z Ecke Männer) wird auf dem Parkett abgewickelt, jedoch vollständig elektronisch (über ein Computersystem und Computerbildschirme). Der erste derartige Austausch war der amerikanische NASDAQ, aber auch die Amsterdamer Börse ist jetzt eine Fechtmesse. Wo die menschlichen Vermittler oft mehr taten, als nur Aufträge auszuführen (nämlich Angebot und Nachfrage aktiv aufeinander abzustimmen, ggf. selbst Positionen in weniger liquiden Mitteln einzugehen), wurden diese zusätzlichen Aufgaben auf einer Bildschirmbörse teilweise von sogenannten partly Liquiditätsanbieter, Unternehmen, die verpflichtet sind, für wenig liquide Fonds ausreichend Kauf- und Verkaufsaufträge zu platzieren, damit jeder, der möchte, damit handeln kann, ohne dass der Preis zu stark schwankt. Im Gegenzug diese Liquiditätsanbieter keine Transaktionsgebühren für diese Bestellungen zu zahlen. Das New Yorker Börse hat seit 2005 ein Hybridmodell, bei dem Bestellungen sowohl über die Bildschirme als auch über Zwischenhändler abgewickelt werden können (Spezialisten) auf dem Börsenparkett.