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Schüttelnder Geist | ||
Mit einer zusätzlichen Etage | ||
| Grundinformationen | ||
| Ort | Den Haag | |
| Gegründet in | 1854 | |
| Gegründet von | Verein zur Verbesserung der Häuser der Arbeiterklasse in Den Haag | |
| Restaurierungen | 1993[1] | |
| Häuser | 37 | |
| Architekt | Elie Saraber | |
| Inhaber | Königlicher Haager Wohnungsbauverband von 1854 (Rechtsnachfolger des Gründers) | |
| Denkmalstatus | Nationaldenkmal | |
| Denkmalnummer | 477002, 477003, 477004 477001, 477002, 477003, 477004 | |
Schüttelnder Geist ist der Name eines Hofes im Archipelbuurt im Den Haag. Es ist ursprünglich ein Wohnkomplex für Arbeiter, gebaut aus 1854 von der Vereinigung zur Verbesserung der Häuser der Arbeiterklasse, heute bekannt als Koninklijke Haagse Woningvereniging von 1854. Es ist eines der ältesten Beispiele moderner of Sozialwohnungen in den Niederlanden. Schuddegeest befindet sich neben dem Hof auf der Mallemolen aber einige der Häuser haben eine zusätzliche Etage im Schuddegeest. Die Gärten sind auch etwas größer.
Der Name
Der Name des Arbeiterhofes geht auf die 17. Jahrhundert. Damals hieß das Gut, das an dieser Stelle lag, Schuddegeest. Die jetzige Javastraat, in der Nähe des Hofes, hieß tot 1861 die Allee von Schuddegeest. 'Geist' oder 'Geisterde“ ist ein Name für eine bestimmte Bodenart.
Der erste Teil, „Schudde“, bezieht sich auf die Tarife der ehemals nahegelegenen Scheveninger Fähre. Der Fährmann setzte seine Kunden im wahrsten Sinne des Wortes ab. Du wurdest sozusagen leer geschüttelt. „Schuddegeest“ bedeutet also eigentlich „Die sandigen Böden, auf denen der Fährmann Ihr Geld stiehlt“.[2]
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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