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Scripttaal

EIN Skriptsprache ist ein Programmiersprache was zum Schreiben geeignet ist Skripte, kleine Programme zur pragmatischen Automatisierung allgemeiner Aufgaben (z. B. Systemverwaltungsaufgaben) oder zum Ausführen einer langwierigen, aber einmaligen Aufgabe. Viele Anwendungen eine Skriptsprache haben; auch ein Betriebssystem wird normalerweise mit einer oder mehreren Skriptsprachen geliefert, wobei viele weitere installiert werden müssen.

Skriptsprachen sind hohes LevelSprachen und aus Gründen der Schnelligkeit und einfacheren Entwicklung - der Compiler wird übersprungen - oft zunächst implementiert mittels a Dolmetscher. Skriptsprachen werden heute meist mit a . umgesetzt Compiler um den Betrieb zu beschleunigen. Dies liegt daran, dass ein Dolmetscher immer wieder de Quellcode interpretieren; es ist sinnvoll, dies zu verhindern, indem der Ausführungscode zwischengespeichert wird. Charakteristisch für den Einsatz eines Interpreters ist, dass sich ein Programmierfehler erst spät bemerkbar macht, wenn der vorliegende Quellcode ausgeführt werden muss und der Benutzer mit einer für ihn teilweise unverständlichen Fehlermeldung konfrontiert wird.

Geschichte

Die ersten Skriptsprachen, wie z JCL, stammt aus den 1960er Jahren: Sie erlaubten eine Reihe von Befehlen (a Stapel) auf Lochkarte vorlegen offline Verarbeitung (in der Regel über Nacht). Auf späteren interaktiven Betriebssystemen (mit a Befehlszeile) wurden regelmäßig ausgeführte Befehlssequenzen in einer Datei gespeichert, um wie ein Programm ausgeführt zu werden. Es stellte sich bald heraus, dass andere Konstruktionen als die sequentielle Verarbeitung erforderlich waren, und der Befehlssprache wurden Konstruktionen wie die bedingte Ausführung (wenn-dann-sonst), Schleifen (während, zum) und Variablen. Frühe Beispiele hierfür sind die Muscheln des Betriebssystems Unix (ab den frühen 1970er Jahren) und die Sprache SNOBOL. Später (Ende der 1970er Jahre) AWK entworfen. Ebenfalls Rexx wurde in den frühen 1980er Jahren als Skriptsprache entwickelt.

Ab Ende der 1980er Jahre wurden eine Vielzahl von Skriptsprachen entwickelt, wie z perl, Python, Tcl und Rubin. Einige dieser Sprachen haben sich auch über ihren ursprünglichen Anwendungsbereich hinaus bewährt.

In den 1990er Jahren wurden mehrere Skriptsprachen für die Netz entwickelt, zum Beispiel Javascript,[1] das normalerweise in der Browser Laufen und Sprachen wie PHP und ColdFusion Markup Language ausschließlich auf der Server drehen. Sie alle sorgen für Dynamik und Interaktion auf Webseiten.

Eigenschaften

Skriptsprachen haben oft eine Reihe von Eigenschaften gemeinsam:

Zusammengestellt oder interpretiert
Obwohl die meisten Skriptsprachen zusammengestellt (zum Zielcode) ist es oft möglich, sie komplett mit einem Interpreter zeilenweise auszuführen. Sprachen wie Perl, die eine Just-in-Time-Kompilierung verwenden oder andere Funktionen, die eine vorherige Verarbeitung des gesamten Programms erfordern, lassen dies jedoch nicht zu.
Mischen Kompilierzeit und Laufzeit
Ganz oder teilweise kompilierte Skriptsprachen bieten generell die Möglichkeit, ein Programm auszuführen (Laufzeit) Code kompilieren und dann ausführen. Dies geschieht normalerweise mit a bewerten-Funktion. Einige Sprachen (wie Perl) bieten auch die Möglichkeit zum Kompilieren (Kompilierzeit) Code auszuführen. Dieser Code wird dann zuerst ausgeführt, bevor der Rest des Programms kompiliert wird. Dies kann das Verhalten des Compilers und die Kompilierung des restlichen Programms beeinflussen.
Keine Deklarationen und einfache Regeln für den Gültigkeitsbereich von Variablen
In vielen Skriptsprachen sind Variablendeklarationen nicht erforderlich oder sogar möglich. Darüber hinaus haben in einigen Sprachen (wie Perl) alle Variablen standardmäßig einen globalen Gültigkeitsbereich und lokale Variablen müssen explizit als solche angegeben werden. In anderen Sprachen (wie PHP und TCL) sind Variablen immer lokal, es sei denn, sie sind explizit als global gekennzeichnet.
Dynamisches Tippen
Skriptsprachen sind normalerweise dynamisch typisiert. Manchmal (zum Beispiel bei PHP und Python) der Typ Datentyp einer Variablen oder Funktion wird erst geprüft, wenn sie verwendet wird. In anderen Sprachen (wie Rexx und Perl) hängt es vom Kontext ab, welcher Typ eine Variable interpretiert: Dieselbe Variable kann einmal als String und einmal als Integer behandelt werden.
Zugriff auf andere Programme und das Betriebssystem
Obwohl es in allen Programmiersprachen möglich ist, das Betriebssystem anzusprechen oder andere Programme zu starten, ist dies in Skriptsprachen oft einfacher. Diese Fähigkeiten sind oft in die Sprache selbst integriert und nicht separat Bibliotheken werden dafür benötigt.
Textmanipulation
Skriptsprachen haben oft umfangreiche Möglichkeiten zur Bearbeitung und Bearbeitung von Text. Insbesondere die Verwendung von Reguläre Ausdrücke in die Sprache eingebaut. Perl hat zum Beispiel einige spezielle Operatoren für reguläre Ausdrücke, und JavaScript, das im Allgemeinen nur sehr wenige eingebaute Funktionen hat, hat einige eingebaute Funktionen für reguläre Ausdrücke.
High-Level-Datentypen
Skriptsprachen verfügen oft über integrierte Funktionen für High-Level-Datentypen. Zum Beispiel viele Skriptsprachen assoziative Arrays statt (PHP) oder zusätzlich zu (Perl) reguläre Arrays. Saiten sind primitive Datentypen mit speziellen Operatoren anstelle von Zeichenarrays.
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