Sebastian Rudy (Villingen-Schwenningen, 28. Februar1990) ist ein Deutsche Fußballspieler, der normalerweise als Mittelfeldspieler spielt. Er hat gehandelt FC Bayern München im August 2018 für FC Schalke 04. Rudy debütierte 2014 in der Deutsche Fußballnationalmannschaft.
Vereinsstatistiken
Aktualisiert bis 10. März 2020
Internationale Karriere
Angeführt von Bundestrainer Joachim Löw er debütierte in der Deutsche Fußballnationalmannschaft am Dienstag, 13. Mai 2014 in einem Trainingsspiel gegen Polen (0–0), genau wie Christian Günter, Oliver Sorg (SC Freiburg), Shkodran Mustafic (Sampdoria), Antonio Rüdiger (VfB-Stuttgart), Christoph Kramer (Borussia Mönchengladbach), Leon Goretzka (Schalke 04), André Hahn (FC Augsburg), Max Meyer (Schalke 04), Maximilian Arnold (VfL Wolfsburg), Kevin Volland (TSG 1899 Hoffenheim) und Sebastian Jung (Eintracht Frankfurt).[1] Am 17. Mai 2016 wurde er in die deutsche Vorauswahl für die Fußball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich,[2] war aber nicht Teil der Endauswahl. Im Juni 2017 nahm Rudy mit Deutschland an der FIFA Konföderationen-Pokal 2017, das im Finale gewonnen wurde Chili zu schlagen (1-0).
Rudy war auch Teil der deutschen Auswahl, die unter der Leitung von Bundestrainer Löw an der WM-Finale 2018 im Russland. Dort war Die Mannschaft vorzeitig abgeschaltet. Das Team strandete in der Gruppenphase, zum ersten Mal seit dem Weltmeisterschaft 1938, nach Niederlagen gegen Mexiko (0–1) und Südkorea (0–2). In Gruppe F nur ab Schweden (2-1), obwohl dieser Sieg nur in der Nachspielzeit kam. Rudy spielte als Startspieler in einem der drei Gruppenspiele, wurde aber aufgrund eines Nasenbruchs, den er sich zu Beginn der Partie zugezogen hatte, vorzeitig ausgeschieden.
Ehrentafel
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |