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Secretaresse
Rose Mary Woods, Sekretärin des US-Präsidenten Richard Nixon, ca. 1970

EIN Sekretär ist eine Person, die oft mag Mitarbeiter übernimmt Sekretariatsarbeiten für in der Regel einen Beamten oder eine Agentur in unterstützender Funktion. Das kann passieren, wenn jemand zum Beispiel keine Zeit hat, es selbst zu tun Ärzte oder Regisseure.

Die Wörter „Jubiläum“ und „Bibliothekar“ sind die weiblichen Formen von „Jubiläum“ und „Bibliothekar“. Bei „Sekretariat“ ist das nicht der Fall. Ein Mann, der den Job einer Sekretärin ausübt, hat in der Regel die Berufsbezeichnung „Sekretärassistentin“. Eine Frau, die den Job einer Sekretär ist auch Sekretärin.

Sekretärinnen wiederum haben oft Kollegen, die ihnen bei einfacheren Aufgaben helfen können, das sind die Verwaltungs- oder Sekretariatsangestellten.

Jeden dritten Donnerstag im April ist es Sekretärinnentag. An diesem Tag werden Sekretärinnen ins Rampenlicht gerückt und es wird ein großer Tag für Blumenverkäufer.

Aufgaben

Die Sekretariatsarbeit besteht hauptsächlich aus der Erledigung verschiedenster administrativ Aufgaben:

  • die Arbeit des Chefs unterstützen, vorbereiten und organisieren
  • Fragen des Chefs zu organisatorischen Punkten beantworten
  • den Terminkalender offen halten
  • Verfolgen von Korrespondenz oder ein- und ausgehenden Mailordnern
  • Schreiben von Briefen, Berichten, Zitaten
  • Anrufbeantworter, E-Mail und Fax
  • Dokumente archivieren
  • Kontaktaufnahme mit Kunden oder Patienten
  • Protokollführung bei Gesprächen oder Besprechungen
  • Organisation von Meetings, Konferenzen usw.

Es gibt auch Abteilungssekretäre, die nicht die Arbeit einer Person, sondern einer ganzen Abteilung unterstützen.

Mann-Frau-Verhältnis

Laut einer Umfrage einer niederländischen Gewerkschaft sind 99 Prozent der niederländischen Sekretärinnen Frauen. In Flandern ist die Zahl der männlichen Sekretäre, d. h. des Sekretariatspersonals, etwas höher, gemessen an der Zahl der männlichen Studenten in der tso-Abteilung "Sekretariat Sprachen" (ca. 12%) und die en Bachelor-Abschluss-Ausbildung "Büromanagement" (ca. 15%).

Bildung

Für den Beruf des Sachbearbeiters/Sekretariats gibt es zwar keine strengen Abschlussanforderungen, die meisten haben jedoch Fortsetzung oder Sekundarschulbildung hinten, normalerweise a MBOlevel (Niederlande) oder tsoEbene (Flandern).

Darüber hinaus gibt es verschiedene Fachkurse auf den MBO-Stufen 3 und 4, wie zum Beispiel: Anwaltssekretärin, Arztsekretärin und Sekretärin.

Für Aufgaben mit mehr Verantwortung sind Absolventen der höhere Bildung, wie Bachelor im Büromanagement. In diesem Studiengang können sich die Studierenden spezialisieren auf: medizinisch Sekretariat, legal Sekretariat oder kommerziell Sekretariat.

Arten von Sekretärinnen

Folgende Ebenen lassen sich unterscheiden:

  • Junior-Sekretärin
  • Sekretär
  • Abteilungssekretärin
  • Assistent der Geschäftsführung
  • Exekutivsekretär
  • Büroleiter
  • Sekretärin Mitglied des Verwaltungsrates
  • Sekretär Vorstandsvorsitzender

Die Position der Sekretärin ist in den letzten Jahren viel unabhängiger geworden. Heutzutage[(seit wann?] eine Sekretärin ist in der Regel auch für die Organisation der Tagesordnung der Person, für die sie arbeitet, und die Verwaltung der Informationsflüsse verantwortlich. Mit zunehmender Selbständigkeit und Verantwortung ändern sich Inhalt und Ausbildungsstand der Stelle.Aufgrund der engen Form der Zusammenarbeit ist die Bereitschaft wichtig, die Grenzen der Sekretariatsrolle in Kauf zu nehmen. Inhärent in der Position ist, dass er oder sie als Diener und Unterstützer agiert.

Probleme können auftreten, wenn Sekretärinnen:

  • zu unabhängig sein
  • ihren Chef zu sehr abschirmen (möglicherweise auf dessen Drängen)
  • eine zu enge Beziehung zu ihrem Chef bekommen
  • sich zu sehr in das Privatleben ihres Chefs einmischen
  • erweisen sich als fähiger als ihr Chef.

Geschichte

Sekretariatsberufe gab es bereits im Mittelalter: „Sekretär“ und Mönch Ein „Sekretär“ stand im Dienste eines Königs oder eines Gutsherrn und hatte meist folgende Aufgaben: Texte schreiben und übersetzen. Sie hatten im Mittelalter große Macht, denn damals gab es nur wenige Menschen, die Fremdsprachen beherrschten.

Ein Mönch beschäftigte sich auch damit, Texte zu schreiben, sondern sie durch Abschreiben zu vervielfältigen.

Im 18. Jahrhundert entstanden aufgrund des großen wirtschaftlichen Aufschwungs viele Handelsbüros. In diesen Büros befanden sich meist Männer, die damit beschäftigt waren, Dokumente vorzubereiten, zu versenden und zu archivieren.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden aus Gründen der Ordnung und Disziplin immer mehr Frauen in Büros für leichte Verwaltungsaufgaben eingestellt. Zu dieser Zeit übernahmen noch die Männer die verantwortungsvolle Arbeit, ab 1925 verspürten die Direktoren zunehmend das Bedürfnis, einen Assistenten einzustellen, der sie bei ihrer Arbeit direkt unterstützen konnte.

Seit den 1970er Jahren ist der Beruf der Führungskraft enorm gewachsen: War der Beruf in der Vergangenheit hauptsächlich unterstützender Natur, hat er sich mittlerweile auch zu einem richtungsweisenden und initiierenden Beruf entwickelt. Ein Management-Unterstützer kann heutzutage kan[(seit wann?] die eigene Arbeit und die anderer planen.

Der Begriff „Sekretariat“ wird je nach Tätigkeitsinhalt auch durch die geschlechtsneutralen „Büroleiter“, „Kaufmann“ oder „Verwaltungsassistenten“ ersetzt.

Siehe auch

Quelle

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