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Shingo Okudaira (奥 平 真 吾, Okudaira Shingo) (Tokio, 1966) ist ein japanischJazzSchlagzeuger.
Biografie
Shingo Okudaira begann im Alter von drei Jahren Schlagzeug zu spielen, seinen ersten Musikunterricht erhielt er von seinen Eltern. 1971 kam er mit seiner Familie zu uns New York City, in den folgenden Jahren lebte er in Nairobi. Zurück in Japan trat er mit 9 Jahren zum ersten Mal als Schlagzeuger auf, mit 11 veröffentlichte er sein Debütalbum Jungfernfahrt.[1] Er spielte bei Tsuyoshi Yamamoto (Nun, du brauchst nicht, 1978), Shungo Sawada (Shungo, 1983) und Tatsuya Sato. Während seiner Schulzeit arbeitete er auch mit Toshihiko Honda.
Er studierte bei Hosei Universität, damals spielte er mit Mikio Masuda und Fumio Karashima. 1991 ging er nach New York City, wo er unter anderem mit Carlos Garnett. Sein Album wurde 1995 veröffentlicht Kilifi (mit Tim Armacos, Mark Gross, Gerald Kanone), gefolgt von seinem Soloalbum makonde (1996) und seine Aufzeichnung Alisema (1998). In New York spielte er weiter mit dem Kontinentales Jazz-Trio (mit Tim Armacost und Joris Teepe), mit Kenny Garrett, Steve Elmer, Yosuke Inoue, Fumio Karashima und Herzog Jordan (Spielt Standards & mehr, 1994). Im Jazz nahm er zwischen 1978 und 2014 an 29 Aufnahmesessions teil.[2]
Externe Links
- Porträt bei Smalls
- (und) Shingo Okudaira in der Datenbank von Jede Musik
- (und) Shingo Okudaira auf Discogs
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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