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Sibet Papinga van Riusstringen (1394 - 25. Juli1433) war Friese Häuptling. Er spielte eine wichtige Rolle in der Großer Friesenkrieg (1413-1422) und die Kriege in Ostfriesland (1426-1433) folgte.
Geschichte
Sibet war der jüngste Sohn von Lubbe Sibets van Burhave und wuchs auf Edenborg. Er heiratete Amke Ukena, eine Tochter von Fokko Ukena. In dem Großer Friesenkrieg Sibet hat Partei ergriffen für Tom Brok und unter seiner Führung stand er an der Seite der Alliierte. Als Kommandant war er an mehreren Schlachten beteiligt.
In Ostfriesland war Sibit mächtig genug, um eigene Weichen zu stellen Ocko II tom Brok. Durch Abschluss einer Vereinbarung mit Sigismund sein Besitz wurde ihm zugeteilt.
Im Jahr 1424 unternahm Sibet zusammen mit Ocko II. tom Brok eine Militärexpedition nach Tocht Butjadingen, um die Bremer zu vertreiben. Mit 120 Schiffen und 4000 Mann überquerten sie das Meer und nahmen die Friedeborg bei atens im. In dem Ostfriesische Befreiungskriege Sibet war an der Seite von Fokko Ukena. In dem Schlacht von Bargebur er wurde schwer verletzt und starb kurz darauf in Lütetsburg.
Andere
der Boarch'Sibetsborg', vor 'Edenborg', ist nach ihm benannt und einst die mächtigste Burg an der Nordseeküste.[1]
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise Literatur:E. Engelsma, Der Große Friesenkrieg, Parteikampf in den friesischen Ländern: 1413-1422, Grins-2010, pg. 44.
Fußnote:
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