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Simon Kohler

Simon Köhler (Handschuhmacher, 26. September1916 - Porrentruy, 20. April1990) war ein schweizerisch Politiker.

Biografie

Ausbildung und Berufseinstieg

Simon Kohler, von der Berner Jura, gefolgt von a Bildung als Kaufmann an der Gewerbeschule von Porrentruy. Danach war er Beamter beim Finanzamt der KantonBern. Ab 1946 war er Miteigentümer von a Vertrauen und ein UhrensteinProduktionsunternehmen in Curgenay.

Politische Karriere

Simon Kohler engagierte sich politisch für die Liberaldemokratische Partei (FDP). Von 1947 bis 1966 war er Vorsitzender des Gemeinderat(Gemeinderatspräsident) van Courgenay und war von 1946 bis 1959 auch Mitglied der Grosser Rat von Bern. 1959 wurde er in die Nationalrat (RepräsentantenhausBundesversammlung) gewählt. Von 25. November1974 bis um 1. Dezember1975 war er Präsident des Nationalrates.

Simon Kohler war der letzte von 1966 bis 1978 Nördlicher Jura Vertreter in der Regierungsrat von dem KantonBern, bevor dieser Teil 1979 ein eigenständiger Kanton wurde Jura begann sich zu bilden. Als Mitglied des EZB-Rates leitete das Bildungsministerium. Von 1. Juni1972 bis um 31. Mai1973 war er Vorsitzender des EZB-Rates (was bedeutet Regierungschef) aus Bern. Kohler verfolgte als Jurassic-Vertreter in der Kantonsregierung die Volksabstimmung von 1975, in dem die Bevölkerung der nordjurassischen Bezirke im Einklang mit dem übrigen Regierungsrat für die Bildung eines eigenständigen Kantons Jura stimmte. Im selben Jahr spaltete sich die Berner FDP in zwei Teile: eine Jura-FDP entstand und ein Teil, der als Berner FDP überlebte. Kohler musste als Jurast seinen Sitz im Nationalrat aufgeben und übernahm die Führung der neuen Jura-FDP.

Zu seinen Nebenämtern gehörte der Vorsitz des schweizerisch Konferenz der Hochschulen die wichtigste. Kohler setzte sich - vergeblich - für die Einrichtung eines Jurastic Cultural Center ein.

Simon Kohler ist im Alter von 73 Jahren gestorben.

Siehe auch

Externer Link

Vorgänger:
Anton Muheim(LU)
Präsident des Nationalrates
1974-1975
Nachfolger:
Rudolf Etter(SEIN)