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Simon Vouet (Paris, 9. Januar1590 - Dort, 30. Juni1649) war ein Französisch Maler. Es gilt als der Stilepoche der Barock-.
Leben und Arbeiten
Vouet war der Sohn eines Malers und erlernte das Handwerk schon in jungen Jahren von seinem Vater. Sein Talent entwickelte sich schnell und schon im Alter von 14 Jahren erhielt er eine Einladung zu en England Porträts malen, mit Baron Achille de Harlay de Sancy. Von dort ging er zu Venedig und dann zu Rom, wo er stark beeinflusst wurde von der Caravaggismus. Auch der Monumentalismus von Guido Renic, die Ansichten von Lanfraco und Guercino, sowie die Gelassenheit Domenichino, fuhr in seinem Stil fort. Eines seiner typischsten Werke aus seiner italienischen Zeit ist Die Kreuzigung für die Basilika des Heiligen Ambrosius zu Mailand (1622).
1627 erreicht Ludwig XIII und Kardinal de Richelieu Vouet kehrte nach Frankreich zurück, wo er Hofmaler wurde, große Aufträge annahm und imposante Werke schuf. Er malte Altarbilder, allegorisch Arbeiten und Porträts, aber auch zum Beispiel dekorative Teppiche entworfen. Seine Gemälde, oft mit religiösen oder mythischen Themen, bestechen durch ihre ausgewogene Komposition. Sein Spätwerk zeichnet sich durch die helle Farbgebung mit vielen Hell-Dunkel-Kontrasten aus, mit denen er bisher hauptsächlich gearbeitet hat Chiaroscuro. Stilistisch gilt es eher dem Barock als dem Klassizismuswie die Arbeit seines Rivalen zijn Nicolas Poussin. Vouet hatte große Werkstätten in der königlichen Residenz Château de Saint-Germain-en-Laye, es Luxemburger Palast und in der Louvre. Viele große Dekorationsmaler seiner Zeit wurden in seinen Ateliers ausgebildet, darunter Charles Le Bruno.
Galerie

Engel tragen die Instrumente der Leidenschaft

Kreuzigung

Saturn erobert von Amor, Venus und Hope

Die Entführung Europas

Venus und Adonis

Die Madonna mit der Rose

Die reuige Magdalena

Die himmlische Güte

Die Muse Urania

Schlafende Venus
Öffentliche Sammlungen
Werke von Simon Vouet sind in den Sammlungen von:
Literatur und Quelle
- Hermann Bauer, Andreas Prater: Barock-. Taschen, Köln, 2009, S. 46-47. ISBN 978-3-8365-1901-4
Externe Links
- (und) Website über Vouet
- (und) Gutschein auf der Website des Getty Museums
- (und) Vouet auf ArtCyclopedia