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Simon de Graaff (Lisse, 24. August1861 - Ögstgeest, 2. Oktober1948) war ein Niederländischkonservativ und evangelischwenn auch überparteilich, Politiker.
De Graaff war der Sohn eines Floristen aus der Zwiebelregion. Er folgte zuerst dem HBS im Führen und dann die Ausbildung zu IndonesischBeamte zum Nationales Institut für Bildung in Sprache, Geographie und Ethnologie von Niederländisch-Ostindien, auch in Leiden. Bis um 1915 Anschließend bekleidete er verschiedene offizielle Positionen in Niederländisch-Ostindien, darunter die des Controllers auf Java und Madura und Regierungskommissar zur Reform der Verwaltung von Niederländisch-Ostindien.
Im 1915 aus letzterem Amt wurde er ehrenhaft entlassen. Danach lebte er mehrere Jahre arbeitslos in Den Haag. Im 1919 Er wurde genannt Minister vor dem Kolonien in dem Kabinett Ruijs de Beerenbrouck I. Als solcher war er maßgeblich an der Gründung der Niederländische Ostindien Petroleum Company. Er war auch eng an der Gründung der Billiton-Unternehmen.
De Graaff war ein ziemlich bürokratischer Minister. Er hatte ein schärferes Auge für Details als für das große Ganze. Seine Leistung in der sogenannten Affäre um den Ölfelder von djambi (in denen allerlei scheinbar undurchsichtige und - für die Repräsentantenhaus geheime Korrespondenzen mit dem Gesandten der Vereinigte Staaten über die Rechteverteilung) brachte ihm den Spitznamen Simon der Lügner ein.
De Graaff würde in 1925 mit dem gesamten Kabinett Ruijs de Beerenbrouck zurücktreten. In dem Drittes Kabinett Ruijs De Graaff würde wieder Minister der Kolonien werden.
De Graaf war mit Hubertina Naessens verheiratet. Das Paar hatte keine Kinder.
Verweise
| Vorgänger: Ch.J.M. Ruijs de Beerenbrouck | Minister der Kolonien 1919-1925 | Nachfolger: H. Colijn |
| Vorgänger: J.Ch. Koningsberger | Minister der Kolonien 1929-1933 | Nachfolger: H. Colijn |
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