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Simon de la Bella | ||||
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| Geboren | Amsterdam | |||
| Verstorben | Dachau | |||
| Party | SDAP | |||
| Religion | jüdisch | |||
| Funktionen | ||||
| 1935-1942 | Mitglied Senat der Generalstaaten | |||
| Webseite | ||||
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Simon de la Bella (Amsterdam, 28. Oktober1889 - Dachau, 11. Juli1942) war ein Niederländisch Politiker und Gewerkschafter. Von 1935 bis 1942 war er im Auftrag der SDAP Mitglied von Erstes Zimmer. Er wurde im September 1940 von der Deutsche Besatzer festgenommen, nachdem er erfolglos gegangen war England hatte versucht zu fliehen. De la Bella, das von jüdisch Abstieg, wurde im Juli 1942 im Konzentrationslager vergast Dachau.
Lebenszyklus
De la Bella war der Sohn eines jüdischen Diamantenarbeiters. Er arbeitete zunächst als Büroangestellter und Direktor für die Büroarbeitergewerkschaft. Danach wurde er Schatzmeister und Sekretär der sozialistischen Gewerkschaft NVV. Er war auch einer der Gründer des Verlags Die Arbeiterpresse. 1935 trat er im Auftrag der SDAP in den Senat ein. 1935 war er Autor des Arbeitsplan.
1939 überwies die NVV 5 Millionen Gulden an England. Es war beabsichtigt, dass De la Bella zusammen mit dem Schatzmeister Hein van Dugteren nach England fliehen und dort das Geld verwalten. Nach dem Deutsche Invasion in den Niederlanden im Mai 1940 unternahm er einen erfolglosen Versuch, IJmuiden die Niederlande zu verlassen. Am 16. Juli 1940 wurde De la Bella NVV-Vorsitzender Evert Küpers von den Deutschen gefeuert.
Vier Tage später erfuhr er, dass die Deutschen ihn wegen der 5 Millionen Gulden, die er nach England überführt hatte, verhaften wollten. Ein Versteck war arrangiert worden, aber De la Bella wollte noch eine Nacht darüber nachdenken. Noch am selben Abend wurde er festgenommen. Auf dem Weg ins Gefängnis nahm De la Bella Gift ein, doch der Selbstmordversuch scheiterte, weil das Gift zu langsam wirkte und sein Magen ausgepumpt wurde. Er war bis zum 4. September inhaftiert. Haftanstalt Weteringschans, bevor sie nach Dachau transportiert werden. Beim Weteringschans verbrachte er einige Zeit mit Henri Polak in einer Zelle. Aus Dachau schickte er das Gedicht an Familie und Freunde Ein Lebenszeichen und ein Gruß. Während seiner fast zweijährigen Gefangenschaft unternahm er einen erfolglosen Selbstmordversuch.
Persönlich
De la Bella war mit Hinderientje van Zuiden (1885-1974) verheiratet. Sie hatten eine gemeinsame Tochter: Carla de la Bella (1922-1993). Sie spielte eine aktive Rolle im Widerstand.[1] Beide Brüder von De la Bella überlebten den Krieg nicht.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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