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Simon von Limburg | ||
| 1177-1196 | ||
| Bischof von Lüttich | ||
| Zeitspanne | 1193-1195 | |
| Vorgänger | Lothar von Hochstaden | |
| Nachfolger | Otto van Heinsberg | |
| Verstorben | 1. August 1196 Rom | |
| Vater | Heinrich III. von Limburg | |
| Mutter | Sophie von Saarbrücken | |
Simon von Limburg (um 1177 – Rom, 1. August1196) war ein Sohn des Herzogs Heinrich III. von Limburg und Sophie von Saarbrücken. Von 1193 bis 1195 war er der 36. Bischof von Lüttich.[1][2]
1193 wurde er ernannt Reichsbischof aus Lüttich. Simon geliefert an Hendrik I, Herzog von Brabant, der Grafschaft Duras als Darlehen; Hendrik I. selbst übergab das Lehen an Gerard van Loon.
Sein Cousin und Vorgänger Albert von Löwen wurde später heiliggesprochen.
1195 wurde er Kardinal im Rom, woraufhin er als Bischof zurücktrat. Er wurde vergiftet und starb ein Jahr später[2].
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:137326866 |