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Simon von Sully[1][2] (besudeln im Burgund, Ende 12. Jahrhundert – Burges, 9. August1232) war mal Kardinal-Erzbischof von Bourges (1218-1232).
Lebenszyklus
Simon war ein Cousin von Heinrich von Sully, Kardinalerzbischof von Burges und von Odo von Sully, Bischof von Paris. Simon hat eine Ausbildung zum Sänger in der Kapitel von Bourges. Seine Eltern waren Gilon, Lord of Sully-sur-Loire im Orleans und älterer Bruder von Erzbischof Hendrik und Luce van Charenton.[3] Er wurde vor der Abtei Saint-Ursin in Bourges.
Dann, im Jahr 1218, wählte das Kapitel Simon zum Erzbischof. Damit einher geht traditionell die Verleihung des Titels Primas von Aquitanien aber wegen dieser Ehre erhob sich Protest gegen Simon. Das hatte mit dem zu tun Albigenserkreuzzüge in dem Languedoc.[4]Papst Honorius III Simon verlieh daher den Titel Primas von Burgund, seinem Heimatland.[5] Simon organisierte einen Provinzial Synode in Burgund im Jahr 1228. Während Simons Episkopat begannen die Bauarbeiten an der Kirchenschiff des Kathedrale von Bourges. Simon hielt sich regelmäßig am Hof des Königs von Frankreich auf. So wurde er Erzkaplan von Ludwig VIII, König von Frankreich.[6]
Papst Gregor IX gab Simon den Kardinalshut (1231). Die Titelkirche war die Basilika Santa Cecilia in Trastevere im Rom. Simon starb 1232 und wurde in der Kathedrale von Bourges beigesetzt. Auf seinem Grabstein steht, dass er ein frommer Redner war mal: oratus castus.
Verwandte, alle Erzbischof von Bourges
- Heinrich von Sully, Onkel
- Jan van Sully, Cousin
- Kerl von Sully, Bruder des Vorgängers
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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