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Simon van der Does
Van der macht: Landschaft mit Figuren.

Simon van der Does (Den Haag, 1653 - Antwerpen, 1717 oder später) war a Niederländischer Maler, Zeichner und Grafiker aus der Zeit des Goldenes Zeitalter. Er schuf hauptsächlich Landschaften mit Tieren und einige Porträts.

Simon van der Does war ein Sohn aus zweiter Ehe von Jacob van der Doesder auch sein Lehrer war. Er arbeitete im Stil seines Vaters. Er war ein Halbbruder des Malers Jacob van der Does (II), ein Sohn aus der ersten Ehe des Vaters. Simon wurde der Lehrer des Malers und (insbesondere) Kunsthistorikers und Biographen Jan van Gool.

Van der Does arbeitete einige Zeit in Friesland und soll auch ein Jahr in England verbracht haben. Im Alter von 36 Jahren heiratete er Clara Bellechier.[1] Sie soll eine außergewöhnlich schöne Frau sein,[2] aber von Natur aus sehr verschwenderisch, so dass die Familie ständig verschuldet ist.

Nach dem Tod seines Vaters und seiner Frau befand er sich in ärmlichen Verhältnissen und erhielt auf Vermittlung seiner Freunde eine Unterkunft im Gästehaus in Den Haag, wo er drei Jahre blieb. Dann ging er zu Brüssel und später nach Antwerpen, wo er für die „Kunstkäufer“ oder „Kehlen-Henker“ arbeitete, wie Houbraken ausdrücklich sagt.

Simon kam in die Obhut von Karel Dujardin und nach seinem Tod arbeitete er für Gerard de Lairesse. Er war in einigermaßen guter Verfassung, als er auf dem Weg nach Paris starb.

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