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SISA steht für Einzelinformationen und Einzel Prüfung. Es ist ein System, das in den Niederlanden von der Zentralregierung wurde eingeführt, um unter anderem spezifische Zahlungen an lokale Behörden zu berücksichtigen. Als Ergebnis, Gemeinden und Provinzen ab sofort nur noch einmal im Jahr (Einzelinformationen) um Informationen an die Regierung zu übermitteln. Die Prüfung dieser Informationen basiert dann auf der Prüfung, die die Organisation selbst bereits durchführt (Single Prüfung). Das Zentralregierung führt hierfür (mehr) keine gesonderte Prüfung durch.
Annahmen
Das Zentralregierung will mit SISA die Rechenschaftspflicht abbauen. Ab dem Berichtsjahr 2006 gilt das SISA-Prinzip. Infolgedessen müssen Gemeinden, Provinzen und Regionen mit gemeinsamen Systemen der Zentralregierung künftig weniger Informationen über die Ausgaben bestimmter Leistungen zur Verfügung stellen. Außerdem wurde die Kontrolle dieser Informationen stark reduziert.
Genesis
Single Informationen Single Prüfung ist Teil der Antwort der Regierung auf den Bericht „Anders gesteuert, besser gemanagt: die spezifischen Vorteile geprüft“ des Lenkungsausschusses unter der Leitung von Elco Brinkman vom Oktober 2004. Dieser Bericht listet 155 spezifische Vorteile aus dem Regierung geprüft. Dies basiert auf den Grundsätzen der Regierungsvision für Other Government, die sich unter anderem für eine Reduzierung des Regulierungsaufwands für die Zentralregierung an die unteren Behörden.
Das Zentralregierung möchte folgende Ziele erreichen:
- eine Reduzierung der Anzahl bestehender Sonderleistungen durch Abschaffung und Bündelung bestehender Sonderleistungen und Zurückhaltung bei der Einführung neuer Sonderleistungen
- so viel Politik- und Ausgabenfreiheit wie möglich
- die Bürokratie der Rechenschaftspflicht für die verbleibenden spezifischen Leistungen abbauen
Es kommt also auf die Zentralregierung verwaltet breiter und überträgt den lokalen Behörden mehr Verantwortung.