WikiDer > St. Helena Regenpfeifer

Sint-Helenaplevier
St. Helena Regenpfeifer
IUCN-Status: Verwundbar[1] (2016)
St. Helena Regenpfeifer
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Aves (Vögel)
Auftrag:Charadriiformes (Wanderer)
Familie:Charadriidae (Pewing und Regenpfeifer)
Sex:Charadrius
Nett
Charadrius sanctaehelenae
(Harting, 1873)
St. Helena Regenpfeifer
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
St. Helena Regenpfeifer aufWikispeziesWikispezies
Portal  Portalsymbol  Biologie
Vögel

Das St. Helena Regenpfeifer (Charadrius sanctaehelenae) ist ein Wathose aus der Familie von Regenpfeifer (Charadriidae). Es ist ein endemisch Vogelart, die nur auf der Insel vorkommt St. Helena.

Anerkennung

Der Vogel ist im Durchschnitt 15 cm lang. Dieser Regenpfeifer ist dem sehr ähnlich Hirtenregenpfeifer (C. pecuarius), aber der Hirtenregenpfeifer ist kleiner. Der St. Helena Regenpfeifer hat dünnere Beine und einen längeren Schnabel. Der Vogel hat einen dicken schwarzen Augenstreifen ("Maske") wie der Hirtenregenpfeifer (und die meisten anderen Regenpfeifer dieser Gattung), aber diese schwarze Markierung erstreckt sich nicht vollständig um den Nacken. Außerdem hat dieser Regenpfeifer weniger Rotbraun an Brust und Bauch als der Hirtenregenpfeifer.[2]

Verbreitung und Lebensraum

Der Vogel lebt auf beweidetem, relativ flachem, trockenem Gelände mit kurzer Vegetation. Einige Populationen sind auch in Halbwüsten auf der Insel zu finden. Der Vogel frisst auf Wirbellosen. Der Vogel legt zwei Eier und brütet einmal im Jahr, aber wenn Eier oder Küken verloren gehen, beginnt der Vogel von vorne.[2]

Status

Inventare 1988/89 ergaben, dass es etwa 450 Exemplare gab. 2005/06 stellte sich heraus, dass sich die Einwohnerzahl halbiert hatte. Unter anderem nimmt die Beweidung mit Schafen ab, weil sie nicht mehr rentabel ist, so dass der Lebensraum dieses Regenpfeifers abnimmt. Nach 2008 startete ein besonderes Schutzprogramm. Bestimmte Gebiete, wie zum Beispiel der Flughafen, werden so bewirtschaftet, dass sie für diesen Regenpfeifer attraktiv bleiben. Dadurch nahm die Einwohnerzahl wieder zu. Aber der Vogel bleibt aufgrund aller Arten von Entwicklungen wie der Zunahme der Infrastruktur, des Tourismus, des Offroad-Verkehrs durch trockene Ebenen und der herumstreunenden Hauskatzen anfällig.