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Basilika St. Prokop | ||||
| Platz | Trebic, Tschechien | |||
| Gewidmet | Prokopius von Sázavac | |||
| Restaurierung(en) | 1725–1737, 1924–1935 | |||
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Basilika St. Prokop | ||
| Teil der Welterbe-Inschrift: Jüdisches Viertel und St.-Prokop-Basilika in Třebíč | ||
| Land | ||
| UNESCO-Region | Europa und Nordamerika | |
| Kriterien | ii, iv | |
| Registrierungsprozess | ||
| UNESCO-Tracking-Nr. | 1078 | |
| Anmeldung | 2003 (27. Sitzung) | |
| UNESCO-Welterbeliste | ||
Das Basilika St. Prokop ist ein 13. Jahrhundert Romantik-gotisch Kirche im tschechischen Ort Trebic und ist benannt nach Prokopius von Sázavac. Die Kirche ist das einzige erhaltene Gebäude eines 1101 von gegründeten Klosters Benedektiner Mönche. Im 13. Jahrhundert kam die Kirche zu diesem Kloster, das mit einer Länge von über 100 m zu den größten Europas zählt. Die Kirche hat einen Untergrund lapidare, es Benediktinisches Lapidarium.[1]
Im Mittelalter gelangte die Kirche in die Hände der Hussiten, die die Kirche teilweise zerstörte. Die Kirche wurde dann restauriert, wurde aber während der Dreißigjähriger Krieg. Im 18. Jahrhundert wurde die Kirche unter der Leitung des Architekten restauriert Franz Maximilian Kaka und im 20. Jahrhundert unter der Leitung von K. Hilbert.
Die Kirche war 2003 erfasst am UNESCO-Liste des Welterbes, zusammen mit dem Judenviertel.

Benediktinisches Lapidarium

Krypta der Basilika St. Prokop

Krypta der Basilika St. Prokop
Externe Links
- (und) Basilika St. Prokop auf der Website von
UNESCO Weltkulturerbe - (und) Basilika St. Prokop auf worldheritagesite.org
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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Nationalbibliothek der Tschechischen Republik:olak2003189120 |