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Sjeng Coenen | ||||
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Sjeng Coenen | ||||
| Vollständiger Name | Jan Hubert Coenen | |||
| Geboren | 10. Januar1915, einfaches Feld | |||
| Verstorben | 5. September1944, Valkenburg | |||
| Land | Die Niederlande | |||
| Zeitspanne | Zweiter Weltkrieg | |||
| Gruppe | Nationale Organisation zur Hilfe für Verstecke (L. O.), Kampfteam Süd-Limburg | |||
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Jan Hubert (Sjeng) Coenen (einfaches Feld, 10. Januar1915 – Valkenburg, 5. September1944) war ein niederländischer Drucker und Widerstandskämpfer. Er war Bezirksleiter in einfaches Feld und stellvertretender Bezirksleiter in Gulpen des Nationale Organisation zur Hilfe für Verstecke (L.O.) und trat später dem Kampfteam Süd-Limburg Auf. Ein paar Tage vor der Befreiung von Valkenburg er war auf der Cauberg von deutschen Soldaten hingerichtet.
Hilfe für Flüchtlinge
Sjeng und sein Bruder H. Coenen in Simpelveld waren zunächst aus Deutschland geflohen wallonisch und Französisch Kriegsgefangene und später weitere von P. Horbach aus Gulpen, einer Gruppe von Mingelers in Kerkrade und W. Rutten in Simpelveld. Sie nutzten das Hotel von Frau A. Lerschen-Houben als Durchgangshaus. Ihr Bruder P. J. Coenen war ein Küster in Banholt und Herr. Er brachte sie vorübergehend im Pfarrhaus unter und stellte sie dann in Zusammenarbeit mit einer Passeurgruppe ein slenak-Norwegen zum Fütterungsbereich im Belgien gebracht. [1]
Die L. O. wurde in den Provinzen in Distrikte und diese wiederum in Distrikte eingeteilt. Sjeng wurde Bezirksleiter in seiner Heimatstadt Simpelveld.
Nach den Verhaftungen in Weert, wo auf 21. Juni1944 fast die gesamte Spitze des Limburgse L. O. wurde verhaftet [2] und das „klatschen“ Wittem“, wo auf 21. Juli1944 zehn Leute des Bezirks Gulpen des L. O. wurden verhaftet, [3] war eines der Ergebnisse der anschließenden Folterverhöre, dass die Sipo Maastricht unter der Leitung von Richard Nitsch und Max Strobel überfiel am 22. Juli 1944 ein Haus in Simpelveld. Sie hofften, Sjeng Coenen dort festnehmen zu können. Zu dieser Zeit wurde sein Onkel gerade begraben. Coenen schaffte es, das Haus rechtzeitig zu verlassen.[4]
Zur Bande
Er blieb bei der L.O. sah es und schloss sich im Sommer 1944 seinem Kameraden an Joep Francotte von Vaals Bei der Bürgerwehrgruppe Süd-Limburg auch weil es ihm besser gefiel.[5]Coenen und Francotte tauchten im "Tauchgasthof" der L.O. im Geulhem.[6]Sie blieben aktiv und nahmen an der Raubüberfall im Maastricht House of Detention am 2. September 1944.[7] Bei diesem Raubüberfall wurden 80 Häftlinge befreit.
Verhaftung und Hinrichtung
Am 5. September 1944 (Verrückter Dienstag) Coenen und Francotte wurden von den Deutschen verhaftet. Sie hatten gerade die Farm von J.F.A. Horsemans in Ulestraten (dies war NICHT ihr Hauptquartier, das sich im selben Dorf befand) Fahrzeuge wurden entfernt und in einem Wald versteckt, weil dort zurückziehende deutsche Soldaten einquartiert würden. Sie waren noch nicht fertig, aber als sie zurückkehrten, waren die Deutschen bereits eingetroffen. Sie wurden misstrauisch, obwohl Horsmans bestätigte, dass sie Bekannte von ihm waren, und fanden bei Coenen eine Waffe. Auf Befehl des Valkenburg Ortskommandanten Major Bernhardt wurden sie Cauberg erschossen. Die ebenfalls anwesende F.M. Meulenkamp konnte entkommen, weil Coenen die Aufmerksamkeit ablenkte.[8]
Widerstandsdenkmal
Das Denkmal des Limburger Widerstandes wurde an der Stelle errichtet, an der Coenen und Francotte hingerichtet wurden.[9] 1958 wurde eine sechseckige Kapelle mit den Namen der im Zweiten Weltkrieg gefallenen Limburger Widerstandskämpfer an den Wänden errichtet. Vor der Kapelle steht ein Gedenkstein für Coenen und Francotte. In dieser Kapelle, die Denkmal des Widerstands der Provinz, findet a Heldengedenktag Platz. Bis 2005 fand in dieser Kapelle jedes Jahr Anfang September ein gesondertes Gedenken an die Mitglieder des Limburger Widerstands statt.
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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