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Schlacht von Maxen | ||||
| Teil von dem Siebenjähriger Krieg | ||||
| Datum | 20. November1759 | |||
| Ort | Maxen (im Sachsen) | |||
| Ergebnis | Österreichischer Sieg | |||
| Konfliktparteien | ||||
| Führer und Kommandanten | ||||
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| Truppenstärke | ||||
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| Verlieren | ||||
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| Siebenjähriger Krieg | ||
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Das Schlacht von Maxen war ein Schlacht auf 20. November1759 während der Siebenjähriger Krieg in denen a Preußisch Korps angeführt von Friedrich August von Finck wurde von einem viel größeren zerstört österreichisch Armee unter Graf Leopold von Daun.
Vor
Eine preußische Armee von 14.000 Mann unter dem fähigen Friedrich August von Finck war Friedrich der Große hinter die österreichischen Linien geschickt, um die Kommunikation des in Schlesien operierenden österreichischen Marschalls von Daun mit Böhmen brechen. Frederik erwartete, dass von Daun vor der Bedrohung seiner Kommunikations- und Versorgungsleitungen zurückweichen würde. Von Daun hat sich jedoch auf Finckes Korps konzentriert und ihn mit drei separaten Armeen in die Enge getrieben. Aus diesem Hinweis hatte Fincke verstanden, dass der König kommen würde, um ihn abzulösen, und verschanzte sich auf den Höhen in der Nähe Maxen.
Der Kampf
Am 19. November 1759 begann der österreichische Vormarsch. Daun wollte die Preußen am nächsten Morgen von drei Seiten auf einmal, nämlich von Hausdorf, dohna und Wittgensdorf angreifen. Finck bekam davon Wind und zog sich auf eine Position in der Nähe zurück Hausdorfbis zur erhofften Ankunft des Königs durchzuhalten.
Am Morgen des 20. November greifen die österreichischen Truppen Maxen an. Den Österreichern gelang es schnell, Hausdorf zu erobern. Die Preußen zogen sich dann auf die Höhen hinter Hausdorf zurück. Diese Höhen konnten jedoch von der österreichischen Artillerie angegriffen werden.
Der nächste Angriff warf die Preußen zurück nach Maxen, wo sie erneut unter schweres österreichisches Artilleriefeuer gerieten und sich erneut zurückziehen mussten. Alle preußischen Gegenangriffe scheiterten, Fincken versammelte am Abend seine verstreuten Truppen hinter der Linie Falkenhain - Plöschwitz. Eine weitere Nacht Rückzug über die Müglitztal konnte durch die Wachsamkeit der österreichischen Truppen verhindert werden.Am nächsten Morgen kapitulierte das gesamte preußische Korps, 13.741 Mann stark, darunter neun Generäle, 500 Offiziere und die gesamte Artillerie. Die Österreicher zählten "nur" 304 Tote und 630 Verwundete. Für viele Häftlinge endete der Fall schlecht, Tausende starben an den Folgen Amöbenruhr.
Der preußische König Friedrich der Große vergab Fincks Kapitulation nicht:
"Es ist ein völlig unbekanntes Beispiel für ein preußisches Korps, das das Gewehr vor dem Feind niederlegt...".
Nach dem Krieg wurde Fincke deshalb von einem Militärgericht zu zwei Jahren Haft verurteilt. Die folgenden Generäle wurden ebenfalls angeklagt:
- Johann Jakob von Wunsch (Freispruch),
- Leopold Johann von Platen,
- Johann Carl von Rebentisch,
- Otto Ernst von Gersdorff,
- Jakob Friedrich von Bredow,
- Heinrich Rudolf von Basold,
- Daniel Georg von Lindstadt und
- Friedrich Wilhelm von der Mosel.
Auswirkungen
Die Kapitulation eines ganzen Korps war ein großer Sieg für die Österreicher, aber Daun konnte diesen Erfolg nicht nutzen.
Quellen
- (und) Rickard, J., 5. November 2000, Schlacht bei Maxen, 20. November 1759, http://www.historyofwar.org/articles/battles_maxen.html
- (das) Reihe „Rund um den Finckenfang“ Verlag Niggemann & Simon, Maxen,
- Griff 1: Die Schlacht bei Maxen am 20. November 1759 von Werner Netzschwitz., Maxen 2004. ISBN 3-9808477-0-5
- Griff 2: Sagenhaftes Müglitztal. Alte und neue Geschichte von Zinnwald bis Heidenau. Maxen 2003. ISBN 3-9808477-1-3
- Griff 3: Maxen und seine Kirche. Maxen 2003. ISBN 3-9808477-2-1
- Griff 4: empfehlen Saleh' – Ein Malerleben zwischen Zwei Welten von Werner Kraus. Maxen 2004. ISBN 3-9808477-3-X
- Griff 5: Der Kalk– und Marmorbergbau um Maxen. Zeugnis Wirtschaftlicher und Industrieller Vergangheit von Juliane Heinze. Maxen 2004. ISBN 3-9808477-4-8
- Griff 6: Eine Bauernfamilie in Maxen von Christof Kuhnel. Maxen 2004. ISBN 3-9808477-5-6
- Griff 7: Hans Christian Andersen in Dresden und Maxen. Dokumentation einer Freundschaft zwischen Friederike und Friedrich Anton Serre und Hans Christian Andersen von Lothar Bolze. Maxen 2005. ISBN 3-9808477-7-2
- Griff 8: max. Ein Dorf Vollere Geschichte. 2. Auflage, Maxen 2006. Hans ISBN 3-9808477-8-0
- Heft 9: Krieg und Frieden in Maxen. von Michael Simon. Maxen 2005. ISBN 3-9808477-9-9
- Heft 10: Das Blaue Haus 1848 - 2008. von Jutta Tronicke. Maxen 2008. ISBN 978-3-9810717-0-2
- (das) Lothar Bolze: Serres und ihre Freunde. Dresden 2000.
- (das) Lothar Bolze: Der Maxner Lime. Dresden 2000.
- (das) Geschichte der Naturbühne Maxen. Herausgegeben vom Heimatverein Maxen e. V.