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| Portugiesisch-Niederländischer Krieg | ||
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Das Schlacht von Recife war eine Seeschlacht zwischen den Republik der Sieben Vereinigten Niederlande und ein Spanisch-Portugiesisch Flotte während der Niederländisch-Portugiesischer Krieg und der Achtzigjähriger Krieg. Die Schlacht fand am 12. September statt 1631.
Vorbereitung
Nach dem Westindische Kompanie hatte in Besitz genommen Recife und Olinda 1630 forderte Madrid die Portugiesen auf, eine Flotte nach zu schicken Brasilien ihren Besitz zurückzuerobern. Andererseits konnte die niederländische Landarmee das Hinterland dieser Orte nicht besetzen, da sie das schwierige Gelände nicht kannte und für den Kampf unter tropischen Bedingungen nicht gut gerüstet war. Der Krieg drohte in eine Sackgasse zu geraten. Die spanische Krone befand sich immer noch im Krieg mit der Republik und suchte verzweifelt nach Wegen, einen langfristigen Waffenstillstand mit den Vereinigten Provinzen zu schließen. 1631 wurden zuerst Lingen und später Breda im Tausch gegen Recife und Olinda angeboten. Darauf reagierten die Generalstaaten jedoch nicht und schickten mit ihrer Unterstützung Verstärkung nach Brasilien. Im April 1631 versammelte sich in Recife eine Flotte holländischer Schiffe unter dem Kommando von Adriaen Jansz Pater. Im Mai brach auch eine starke iberische Armada unter dem Kommando von Don Antonio de Oquendo nach Brasilien auf, zunächst nach Bahia.
Der Schlag
Anfang September nahm die Oquendo mit 20 Kriegsschiffen und 36 Frachtern Kurs auf Pernambuco in Richtung Portugal. Am 12. September wurde er einige Meilen südlich von Recife von Vater angegriffen. Sie hatte jedoch die iberische Armada unterschätzt und segelte mit nur 16 Schiffen. Es folgte ein heftiger Kampf, in dem die Flaggschiffe beider Seiten untergingen. Oquendo, der sein Leben letztendlich holländischen Seeleuten verdankte, verlor 3 Schiffe und eines wurde von den Holländern entführt. Zwei niederländische Schiffe brannten bis zur Wasserlinie und Pater, der nicht schwimmen konnte, ertrank. Die Holländer zogen sich daraufhin nach Recife zurück. Oquendo verzichtete darauf, Recife anzugreifen und ging nach Portugal, nachdem er mehrere hundert weitere Soldaten abgesetzt hatte, um die portugiesischen Truppen zu verstärken.