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EIN Barriere ist ein Schließmechanismus, der dazu dient, die Benutzung eines Durchgangs oder eines Eingangs zu kontrollieren. Andere Namen, die verwendet werden, sind Schließbaum, Hebel und Bareel. Es gibt sowohl handbetätigte Schranken als auch Schranken, die über einen Antrieb bewegt werden.
Anwendungen
Durchfahrt mit Unterbrechungen möglich, auch durch kreuzenden Verkehr:
- An einer Brücke.
- An einer Bahnübergang (sie werden dann Eisenbahnbaum erwähnt).
- Am Ein- und Ausgang zu a Fähre.
Zutritt nur mit Berechtigung, gegen Bezahlung oder unter anderen Bedingungen (auch Zutrittskontrolle oder Zutrittskontrolle genannt):
- An einer Parkhaus, Parkplatz, Camping, Geschäftsbereich.
- An einer gebührenpflichtige Straßeinklusive Mauttunnel. Vor allem in anderen Ländern Frankreich, Spanien und Italien, an den Mautstationen wurden zahlreiche Schranken aufgestellt Autobahnen. Die einzigen bekannten Mautanwendungen in den Niederlanden befinden sich an den Eingängen zum Westerschelde- und Kiltunnel. An Mautstationen werden die Schranken oft getroffen. Aus diesem Grund wurden für diese Anwendung Barrieren entwickelt, die keine oder nur geringe Schäden oder Verletzungen verursachen. Bei Kollisionen bis 80 km/h entstehen keine Schäden am Auto und an der Schranke.
- An einer Grenzüberschreitung.
Die Ausreisekontrolle dient häufig der nachträglichen Bezahlung der Einreise (sofern diese von der Aufenthaltsdauer abhängt) oder der Kontrolle der Zahlung, kann aber auch dem Zweck dienen, eine unbefugte Ausreise aus anderen Gründen als der Nichtzahlung zu verhindern.
Technik
Vor allem die sehr schweren Schranken wurden in der Vergangenheit noch mit a hydraulisch oder pneumatisch Fahrt. Heutige moderne Schranken werden in der Regel von einem Elektromotor, kombiniert mit einem Drehzahlminderer. Ausnahmen sind einige italienische Hersteller, die noch mit einem (leichten) hydraulischen Antrieb ausgestattet sind.
Bei Schranken mit Armen über 2,5 m wird bei der besseren Ausrüstung ein Ausgleich des Schrankenarms verwendet. An einer Eisenbahnbaum macht das a Gegengewicht, an anderen Schranken oft mit eingebautem Federungssystem.
Im Parkgarage, wo die Höhe oft begrenzt ist, werden Gelenkbarrieren verwendet. Wenn eine solche Barriere hochgeht, bleibt der äußerste Teil horizontal.
In den meisten Zutrittskontrollschrankeninstallationen, FahrzeugErkennungsschleifen in die Fahrbahn eingebaut zum automatischen Schließen der Schranke nach der Durchfahrt eines Fahrzeugs oder zum automatischen Öffnen für den abgehenden Verkehr. Bei einem richtig installierten System sorgt die „Schließschleife“ auch dafür, dass die Schranke nicht schließt, solange sich noch ein Auto darunter befindet. Eine Fahrzeugerkennungsschleife kann nur Objekte mit ausreichender Metallmasse erkennen. Auch deshalb ist eine Barriere oft nicht geeignet für den Durchgang von Radfahrer und schon gar nicht für Fußgänger; kann auch beim Durchgang von ungültige Wagen Probleme auftreten. Übrigens statt Fahrzeugerkennungsschleifen Fotozellen platziert, um die gleichen Funktionen zu erreichen.
Bewerbungsfotos

Schrankenanlage im Parkhaus

Schranke im Werk

Schranke an der Mautstelle

Schranken an freier Busspur

Barrieren bei Transportunternehmen

Schranke bei Abfallverwertungsunternehmen

Schranke im Gewerbepark

Schranke am Bürogebäude

Barrieren mit Zäunen

Schranke mit Ampel und Klapptür

Schranke für den Arbeitsverkehr

Schranke für Busdurchfahrt
Schranken an einer Zugbrücke (Scharrebiersluis, Amsterdam)
Siehe auch
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