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Slanke waterbies
Schlankes Wasserrauschen
Schlankes Wasserrauschen
Taxonomische Klassifikation
Reich:Pflanzen (Pflanzen)
Stamm:embryophyta (Land Pflanzen)
Klasse:Spermatopsida (Samenpflanzen)
Klade:blühende Plfanzen
Klade:Monokotyledonen
Klade:Commeliniden
Auftrag:poales
Familie:Cyperaceae (Cypergrass-Familie)
Sex:Eleocharis (Wasserrausch)
nett
Eleocharis uniglumis
(Verknüpfung) Schult. (1817)
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Die schlanker Wasserrausch (Eleocharis uniglumis) ist ein verblieben, immergrüne Pflanze, die zu den Zypressenfamilie (Cyperaceae). Die Art ist auf dem Niederländische Rote Liste der Pflanzen als häufig und mäßig verringert. Die Niederlande fallen vollständig in den europäischen Teil des Gebiets. Die Art ist auf den Watteninseln und im nördlichen Noord-Holland ziemlich häufig, im Westen und Norden, in Zeeland und in den niederländischen Dünen ziemlich selten und anderswo sehr selten.[1] Die Anzahl der Chromosomen 2n = 46.[2]

Die Pflanze bildet lockere Grasnarben, wird 10 - 60 cm hoch und kriecht Rhizome. Die aufrechten, dunkelblau-grünen, runden Stängel sind 0,5 - 1,5 mm dick und nicht leicht zusammendrückbar. Die 1 - 4 cm lange Blattscheiden sind braun und am Fuß oft violett-rot glänzend. Die obere Blattscheide ist horizontal geschnitten.

Die schlanke Wasserrausche blüht von Mai bis August mit einer 0,5 - 2 cm langen Ohr oben. Die Ähre besteht normalerweise aus 5 - 70 Blüten. Der Boden, unfruchtbar Schale umschließt die Basis des Dorns fast vollständig und ist meist braun gefärbt. Es sind oft vier rudimentär, leicht verbogen Bürsten vorhanden, die länger sind als die Nüsse. Die Stil hat normalerweise zwei, manchmal aber auch drei Briefmarken.

Die Frucht ist eine 1,3 – 1,8 mm lange und 1 mm breite, linsenförmige Nuss. Die unreife Frucht ist gelb und reif braun. Oben auf der Frucht befindet sich noch die schwammige Unterseite des Griffels, die etwa halb so lang ist wie die Frucht. Die beidseitig abgeflachten Samen sind 1 - 1,8 mm lang.

Ökologie und Verbreitung

Die schlanke Wasserleine wächst auf offenen und sonnigen, schwach alkalischen und mäßig stickstoffreichen, gestörten, nassen, süßen bis brackigen, mäßig nährstoffreichen, schwach sauren bis kalkhaltigen Böden, die humos sein können oder nicht. Auch in seichtem, mäßig nährstoffreichem Süß- bis Brackwasser. Die Böden können aus Sand, Lehm, Lehm, Ton und Torfmooren bestehen. Sie wächst in Dünentälern und Dünenrasen, an den Rändern von Salzwiesen und in Salzwiesen, an Ufern aller Arten von Gewässern und in Ausgrabungen. Auch in Schilfgebieten und Polderbecken, auf Deichen und in Sumpfwäldern. Sie ist leicht von ihrem meist etwas kräftigeren Gegenstück zu unterscheiden, dem regelmäßiger Wasserrausch. In diesem Fall umfasst die untere Schale ein Viertel bis die Hälfte des Stängels, im schlanken Wassersturm fast vollständig.[1]

Externe Links

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