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Slanke wikke
schlanke Wicke
schlanke Wicke
Taxonomische Klassifikation
Reich:Pflanzen (Pflanzen)
Stamm:embryophyta (Land Pflanzen)
Klasse:Spermatopsida (Samenpflanzen)
Klade:blühende Plfanzen
Klade:'neue' Dikotyledonen
Klade:Fabiden
Auftrag:Fabales
Familie:Hülsenfrüchte (Schmetterlingsblumenfamilie)
Unterfamilie:Papilionoideae
Sex:Vicia (Vick)
Nett
Vicia tetrasperma subsp. gracilis
(Gleichstrom.) Asche. & grebn.
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schlanke Wicke (Vicia tetrasperma subsp. gracilis, Synonym: Vicia parviflora, Vicia gracilis) ist ein einjährige Pflanze von dem Hülsenfrüchte-Familie (Hülsenfrüchte mit anderen Worten Fabaceae). Die Art kommt vor in ... Die Art ist auf der Niederländische Rote Liste der Pflanzen als sehr selten und mäßig verringert. Die Anzahl der Chromosomen ist 2n = 14.[1] Dünne Wicke kann unter anderem unterschieden werden von viersamige Wicke da der Blütenstandsstiel viel länger ist, trägt der begleitende Nebenblatt und das Blatt nur 4 - 8 Blättchen, bei letzteren Arten ist der Stiel gleich dem Nebenblatt und das Blatt trägt 6 - 16 Blättchen.[2]

Die Pflanze wird 15 - 70 cm hoch und hat fast kahle Stängel. Die Blätter sind gesprungen mit 2 - 3 (manchmal bis zu 6) Paaren linearer Blättchen bis 2,5 cm Länge mit spitzer Spitze.

Schlanke Wickenblüte von Mai bis August mit bläulich-weißen bis hellrosa, 0,4 - 0,9 cm großen Blüten. Die Blüten stehen in einem langen Stiel mit 1 - 5 Fachwerk. Der Blütenstiel wird bis zu 8 cm lang, deutlich länger als das Trägerblatt.

Der Braune, 0,9 - 1,7 cm lang Schoten kann behaart oder unbehaart sein und 3 - 8 Samen enthalten. Der fast runde Samen ist 1,75 mm lang und 1,5 mm breit.

Ökologie und Verbreitung

Schlanke Wicke wächst auf sonnigen, offenen, warmen, feuchten, sonnigen, mäßig nährstoffreichen, sauer bis schwach alkalischen, mäßig stickstoffreichen, oft kalkhaltigen Löss-, Lehm- oder sandigen Tonböden. Sie wächst auf kalkhaltigen Getreidefeldern, an Wegrändern und auf Wegen, in Hecken und Dickichten, auf Kanaldeichen und Deich- und Bahndämmen. Die nordöstliche Grenze des europäischen Teils der Anbaufläche auf dem Festland verläuft durch die Niederlande. Die Pflanze ist sehr selten in der Mündungsbezirk und in Süd-Limburg (noch vorhanden?) und auch anderswo sehr selten. Der Rückgang dieser Art ist auf eine verbesserte Samenreinigung zurückzuführen, Eutrophierung und die Verwendung von Herbizide. Die Art war früher hauptsächlich eine Nutzpflanze.[2]

Externe Links

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