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Sloshsat-FLEVO

Sloshsat-FLEVO ist ein in Die Niederlande entwickelt künstlicher Mond für die Erforschung von Flüssigkeitsdynamik im schwerelos Status. schwappen (Englisch: schwappen) bezieht sich auf die Art der Recherche und FLEVO ist kurz für Einrichtung zum Experimentieren und Verifizieren von Flüssigkeiten im Orbit und ist auch ein Hinweis auf Flevoland, die Provinz, in der Sloshsat in der Siedlung der Niederländisches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (NLR). Es Raumfahrzeug hat die Form von a Würfel mit einer Höhe von 90 cm und einer Startmasse von 129 kg. Draußen sein Solarplatten für die Stromversorgung bestätigt.

Starten

Der Sloshsat-FLEVO entstand aus einer Partnerschaft zwischen den ESA und das Niederländische Institut für Flugzeugentwicklung und Raumfahrt NIVR im Auftrag des Niederländischen Zentrums für Luft- und Raumfahrt. Ursprünglich sollte Sloshsat vom Space Shuttle aus von einer sogenannten „Hitchiker-Palette“ gestartet werden. Doch der Unfall mit dem Shuttle Columbia im Jahr 2003 warf ihm einen Strich durch die Rechnung. Glücklicherweise bot die Partnerschaft mit der ESA eine Lösung und es wurde beschlossen, Sloshsat-FLEVO kostenlos als experimentelle Fracht auf dem zweiten Qualifikationsflug des Ariana 5 ECA. Am 12. Februar 2005 wurde der Forschungssatellit schließlich vom Zentrum Spatial Guyanais Startplatz bei Kourou (Französisch-Guayana). Der ursprüngliche Start war für den 11. Februar geplant, Probleme verzögerten sich jedoch um einen Tag. Der Satellit wird von einer geostationären Transferbahn (GTO) aus betrieben.

  • GTO: Die Ariane 5 lieferte Sloshsat in einer stark elliptischen Umlaufbahn mit dem niedrigsten Punkt bei über 200 km und dem höchsten Punkt auf der Ebene der geostationären Umlaufbahn, oder 35.785 km.

Forschung

Sloshsat-FLEVO ist der erste Satellit, der ausschließlich der Erforschung von Flüssigkeiten im Weltraum gewidmet ist. An Bord ist unter anderem ein Kunststofftank von 87 Litern der mit 36 ​​Litern gefüllt ist demineralisiertes Wasser. Am Tank sind 270 Sensoren angebracht, die Temperatur, Druck und Viskosität messen. Über einen Zeitraum von vierzehn Tagen werden mehrere Experimente durchgeführt, deren Ergebnisse an Bodenstationen in Kourou und Deutschland gesendet werden. Ein Lagekontrollsystem mit zwölf Kontrollraketen, angetrieben von Stickstoffgas, wird verwendet, um das Wasser im Tank zum Schwappen zu bringen. Als Ergebnis beginnt der Satellit in zufällige Richtungen zu taumeln. Dasselbe Lageregelungssystem wird dann erneut verwendet, um den Satelliten zu stabilisieren. Anhand der Ergebnisse der Experimente können die Universität Groningen vorhandenen Computersimulationen überprüft und ggf. verbessert werden. Am Ende der Experimente und wenn der Gasvorrat des Lageregelungssystems erschöpft ist, sinkt der Satellit langsam und verbrennt schließlich im Atmosphäre.

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