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Slot Kaltenberg
Schloss Kaltenberg (Schloss Kaltenberg)
Der Bergfried von Schloss Kaltenberg mit Fresken.
OrtKaltenberg (Geltendorf)
Koordinaten48° 8′ N, 10° 60′ E
Allgemeines
SchlosstypHöhe Burg
InhaberLuitpold von Bayern
Aktuelle PositionHaus
Eingebaut1292
Umgebaut in1841
Detailkarte
Schloss Kaltenberg (Bayern)
Schloss Kaltenberg

Es Schloss Kaltenberg (Deutsche: Schloss Kaltenberg) im gleichnamigen Dorf Kaltenberg in der Gemeinde Geltendorf (Kreis Landsberg am Lech, Oberbayern) ist ein in 1292 gebaut Höhe Burg und ist Eigentum des Bewohners Luitpold von Bayern, Urenkel des letzteren König von Bayern, Ludwig III.

Schloss Kaltenberg, wo auch die Kaltenbergse Ritterturnier findet in der Nähe des Ammersee, nicht weit weg von München, die Landeshauptstadt (ca. 55 km) und die mittelalterlich-romantische Bezirkshauptstadt Landsberg am Lech (ca. 19 km).

Geschichte

Der Burgberg vor dem Wettersteingebirge

Die Burg wurde 1292 von gegründet Rudolf I. von der Pfalz, Herzog von Oberbayern und Pfalzgraf am Rhein. 1296 wurde es während einer Familienfehde der Hegnenberger zerstört und kam um 1300 in den Besitz der Rohrbacher zu Hegnenberg.

Über 1425 begann die AugsburgerPatrizier Peter Rehlinger mit dem Wiederaufbau.[1] Von 1469 bis 1612 war die Burg im Besitz der Hundt zu Lutterbach und Sulzemoos. Im 1514 wurde der bayerische Historiker und Staatsmann Wiguläus Hundt in dieser Schleuse geboren.[1] Im 1612 es wurde von den Landsbergse übernommen Jesuiten. Während der Dreißigjähriger Krieg (1633) wurde es von den Schweden zerstört. Nach in 1773 der Jesuitenorden wurde abgeschafft, nahm nam 1781 das Malteserorden Besitz des Schlosses.

1808 geht Schloss Kaltenberg in Staatsbesitz über. Von 1822 bis 1845 waren die Grafen von Hegnenberg-Dux die Burgherren, die jedoch nie dort wohnten und nur die Ziegelei des Schlosses. Von 1841 bis 1854 war der bayerische Königliche Ingenieur-Geograph Johann Adolph Sommerder Schwager des Malers Lorenzo Quaglio, ins Schloss neugotischer Stil zu.[1] Der markante Südwestturm mit dem Torhaus erhielt dann sein heutiges Aussehen.[1] Johann Adolph Sommer, dessen Grab sich auf dem alten Südfriedhof (Abt. 18, Reihe 14, Nr. 37/38) in München befindet, ist der Ururgroßvater des bekannten Schriftstellers Sigi Sommer.

Von 1854 bis 1876 wechselte das Schloss regelmäßig den Besitzer, insbesondere: Nikolaus Hofmann, Paul Radlmayr, Anton Heilmair, Georg Heilmair. Von 1876 bis 1917 befand es sich im Besitz der Familie von Willibald. 1876 ​​baute Sigmund von Willibald die Schlossbrauerei Kaltenberg. Von 1917 bis 1939 sollte es im Besitz der Familie Schülein gewesen sein. Joseph Schulein (1854–1938) leitete – später unterstützt von seinem Sohn Fritz – mit großem Erfolg die Brauerei und die Schlossgüter, zu denen auch der Torfbetrieb und die Schafzucht im Emminger Moos gehörten. Im Februar 1939, nach der Enteignung, floh Fritz Schüleins vor der antisemitischen Verfolgung (z. B. wurde Fritz Schülein am 10. November 1938 in Dachau inhaftiert) und das Gut Kaltenberg wurde der Regierung von Oberbayern unterstellt.

Im 1949 folgte nach langwierigen Verhandlungen mit den Entschädigungsbehörden die Rückgabe an Fritz Schülein. Im 1954 folgte der Verkauf an die Haus Wittelsbach.

neue Zeit

Bis heute (es wird seit 1876 gebraut) beherbergt Schloss Kaltenberg noch einen Teil der Brauanlagen der König Ludwig Schlossbrauerei. 100.000 Hektoliter Bier werden hier jedes Jahr gebraut. Eine weitere (größere) Brauanlage befindet sich 20 km entfernt Fürstenfeldbruck.

Das Schloss ist heute die Residenz von Luitpold von Bayern, und dienst Familie. Es dient aber auch als Veranstaltungsraum und bietet auch Platz für zwei Restaurants.

1979 . organisiert Luitpold von Bayern erstmals ein Ritterturnier auf Schloss Kaltenberg. Die „Kaltenberg-Ritterturniere“ auf dem Burggelände werden jedes Jahr von Zehntausenden besucht. Die Hauptveranstaltung findet in der großen Turnierarena am Fuße des Schlosses statt, die 2006 weiter vergrößert wurde.

Gebäudebeschreibung

Die Wohn- und Arbeitsgebäude

Die Vierflügelbauweise geht zu einem großen Teil auf die 19. Jahrhundert Umbau, der ab 1841 im Auftrag des damaligen Besitzers Johann Adolph Sommer erfolgte.[1] Die Gräber der mittelalterlichen Konstruktion sind erhalten geblieben. Der Kernbau des Westflügels geht auf die Landsberger Jesuitenzeit zurück (17. Jahrhundert).[1]

Neben dem Torhaus, das neugotisch "Bergfried" mit seinen kleinen Ecktürmen im Blick. Die FreskoFotos mit Motiven aus dem "Codex Manesse“ wurden erst mit Beginn der jährlichen Ritterspiele (1979) gemacht und sind teilweise noch nicht abgeschlossen.

Vor der Hauptburg liegt der große Herrschaftsbereich, dessen einfache Wohn- und Arbeitsgebäude jedoch meist im 19. Jahrhundert errichtet wurden. Das Gebiet um die Hauptburg ist dicht bewaldet. Eine Brücke aus dem New Age macht den Zugang über die Graben möglich.

Externe Links

Nüsse

  1. einbcdefG. Dehio - Hrsg. E. Götz,, Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler: Bayern, IV (München und Oberbayern), München - et al., 20063, s. 561.

Verweise

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