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Smal beemdgras
schmales Wiesengras
Feder von schmalem Wiesengras
Taxonomische Klassifikation
Reich:Pflanzen (Pflanzen)
Stamm:Embryophytaphy (Land Pflanzen)
Klasse:Spermatopsida (Samenpflanzen)
Klade:blühende Plfanzen
Klade:Monokotyledonen
Klade:Commeliniden
Auftrag:Poales
Familie:Poaceae (Grasfamilie)
Unterfamilie:Pooideae
Geschlechtergruppe:Poea
Sex:poa (Feldgras)
Nett
Poa angustifolia
l. (1753)
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schmales Wiesengras (Poa angustifolia) ist eine niedrige bis mittelhohe (20-60 cm), einkeimblättrige, krautige, ausdauernde Staude, die normalerweise im Frühsommer oder Sommer (Mai bis Juli) blüht und an sonnigen bis leicht schattigen Standorten an trockenen, mäßig nährstoffarmen bis mäßig nährstoffarmen Standorten wächst -reicher, kalkhaltiger Boden.[1] Die Art galt früher als Unterart (P. pratensis ssp. angustifolia) von Wiesengras.

Benennung

Der Gattungsname poa ist griechisch für "Gras", während das lateinische Artbezeichnungangustifolia bedeutet "schmalblättrig".[1]

Beschreibung

Der Halm des schmalen Wiesengrases ist oben mit zwei bis vier . abgerundet oder leicht abgeflacht Knoten. Die unteren Blätter sind linear, ungerippt und haben eine Rille auf beiden Seiten der Mittelrippe. Sie sind starr zusammengefaltet, oft auch starr aufgerichtet und meist weniger als 1½ mm breit. Das oberste Blatt am Stängel ist maximal 2 mm breit und meist gelblich-grün gefärbt. Es Zunge verläuft sehr schmal an den Rändern des Blattscheide. Der Blütenstand ist breit und sieht von oben quadratisch bis leicht zusammengezogen aus. Am unteren Ende des Blütenstandes stehen meist drei bis fünf Seitenäste zusammen. Jeder Ährchen enthält zwei bis fünf zwittrige Blüten ohne Spreunadeln. An der Basis des Ährchens befinden sich zwei fleischige Kelchspelzen. Jede Blüte (geschlossen 3¼ x 0,6 mm) hat an der Basis eine häutige äußere und innere Schale (jeweils Deckspelze und Vorspelze genannt) und sie bestehen weiterhin aus einem Fruchtknoten mit zwei federartig verzweigten Narben und zwei Staubblättern mit dünnen Staubbeuteln. Getrocknete äußere Schalen haben deutlich hervorstehende Adern. Die weißen Rhizome sind fest.[2] Die einsamige Getreidefrucht ist länglich-eiförmig (1,8 x 0,4 mm) mit spitzen Enden.[3]

Vielfalt

Schmales Wiesengras setzt fast immer Samen, ohne dass eine Düngung stattgefunden hat (sog Apomixie), sowie eng verwandtes Wiesengras und Knollenwiesengras. Dadurch sind die Exemplare dieser Art an einem bestimmten Standort fast immer sehr einheitlich und können sich erheblich von Exemplaren in anderen Populationen unterscheiden. Dies macht es schwierig zu bestimmen, wie die Taxa muss abgegrenzt werden.[4]

Unterschiede zu anderen Gräsern

Schmales Wiesengras unterscheidet sich von Wiesengras denn bei letzterer Art sind die 2-4 mm breiten unteren Blätter locker zusammengefaltet und das obere Stängelblatt ist 2½-4 (ausnahmsweise bis 6) mm breit und oben oft blaugrün. An den Rändern der Blattscheide verläuft die Zunge des Wiesengrases deutlich nach unten.[2]

Wenn schmales Wiesengras nicht blüht, sieht es aus wie Rotschwingel, aber die Blätter sind bei dieser letzteren Art von oben deutlich gerippt, at Poa angustifolia sie haben zwei rillen.[2]

Ausbreitung

Schmales Wiesengras kommt in den kühl-gemäßigten Zonen der nördlichen Hemisphäre vor. In Europa kommt sie von Island und Skandinavien bis nördlich von Spanien vor, im Süden bis nach Italien, jedoch nicht auf Sardinien, Sizilien und in Kalabrien, auf den nördlichen Balkan, aber nicht auf Albanien, Griechenland, Mazedonien und Bulgarien. Darüber hinaus findet man ihn in einem Streifen durch Russland und Sibirien (aber nicht an der Nordküste) bis zum Nordosten Chinas, der Südspitze von Sachalin und Hokkaido, in der nordwestlichen Hälfte der Mongolei und der Xinjiang, die Berge Afghanistans, Pakistans und Nordwestindiens. Das Verbreitungsgebiet in Nordamerika entspricht in etwa den USA mit Ausnahme des Südostens. Das Verbreitungsgebiet ist jedoch noch wenig bekannt, da Inventare die Art oft nicht vom Wiesengras unterscheiden.[1]

In den Niederlanden ist die Art ursprünglich heimisch, recht selten, aber nicht gefährdet. Am häufigsten kommt sie im Süden und Zentrum Limburgs, entlang der Flüsse und in den Dünen vor und ist selten auf Torf und schwerem Lehm. In Flandern ist es ziemlich selten bis selten. In Wallonien ist schmales Wiesengras im Maasgebiet und in den südlichen Ardennen recht häufig, aber anderswo eher selten bis selten. Übrigens ist die Verbreitung auch innerhalb der Niederlande und Belgiens wenig bekannt.[1]