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Sociale verandering

Sozialer Wandel oder sozialer Wandel sind die änderungen innerhalb von a Gesellschaft über einen längeren Zeitraum. Es bezieht sich hauptsächlich auf Änderungen in der Sozialstruktur gefolgt von Änderungen in der Bevölkerungsstruktur.

Verstehen

Um diese Entwicklung zu beschreiben, werden verschiedene Konzepte wie Entwicklung, Fortschritt oder Evolution benutzt. Viele von ihnen erwiesen sich jedoch als problematisch, da einerseits der Eindruck eines stets notwendigen Ereignisses entstehen könnte und andererseits ein gezielter Wechsel in einen besseren Zustand oder ein höheres Niveau suggeriert wird. Um einen neutraleren Begriff zu verwenden, William Fielding Ogburn der Begriff Sozialer Wandel in dem Soziologie eingeführt.[1]

Ralf Dahrendorf definiert a schnell und Radikale sozialer Wandel insbesondere als Revolution,[2]Lars Clausen definiert eine schnelle, radikale und magisierte (dämonisiert oder Scharf) sozialer Wandel insbesondere als a Katastrophe.[3] Nach der Idee von unterbrochenen Gleichgewichts würde soziale Systeme lange Gleichgewichtsphasen von Balance unterbrochen von plötzlichen radikalen Veränderungen. Veränderung geschieht nicht allmählich und geschieht nicht nur Fortschritt wie bei der Einzeiler angenommen kulturelle Entwicklung, aber sprunghaft und erlebt auch einen Rückgang.

Berücksichtigt wurden Aspekte des sozialen Wandels, die das Wiederauftreten oder die Analyse von sozialen Positionen, Lebensbedingungen und/oder Lebensstilen beinhalten soziale Differenzierung angegeben.

Fußnoten

  1. W. F. Ogburn (1922): Gesellschaftlicher Wandel: In Bezug auf Kultur und ursprüngliche Natur, New York
  2. R. Dahrendorf, Klasse und Klassenkonflikt in der Industriegesellschaft, Stanford, 1959, p. 234.
  3. L. Clausen, Scratcher Social Walking, Aufladen, 1994.