WikiDer > Festphasen-Mikroextraktion
Festphasen-Mikroextraktion, Abkürzung SPME, ist eine 1989 von Belardi und Pawliszyn eingeführte Methode, 1990 wurde das erste Design für ein SPME-Instrument vorgestellt. Es ist ein Instrument, das kombiniert wird mit Flüssigkeits-Chromatographie (HPLC) oder Gaschromatographie (GC). SPME wird hauptsächlich für die Probenahme von flüchtigen verwendet organisch Komponenten in Wasser.
Wenn Stoffe in Wasser mit HPLC oder GC gemessen werden sollen, muss die Probe zunächst aufbereitet werden. Zum Beispiel mit Extraktion kann der zu bestimmende Stoff aus dem Matrix extrahiert und in ein geeignetes Lösungsmittel überführt werden. Anschließend kann die Probe in die HPLC oder GC injiziert werden.
Eine SPME-Faser kann diese Schritte auf einmal ausführen. Eine SPME-Faser ist a Kieselsäure oder Fiberglas sterben beschichtet ist mit einer dünnen Schicht FlüssigkeitPolymer. Dieses Polymer nimmt Bestandteile aus dem Wasser auf. In der HPLC oder GC desorbieren die Komponenten durch hohe Temperaturen. Der große Vorteil ist, dass alle extrahierten Substanzen ohne Verluste direkt in der HPLC oder GC landen. Außerdem gibt es keine teuren und umweltschädlichLösungsmittel anpassen.