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EIN Bahre (oder Keilrahmen) ist der Rahmen hinter a Segeltuch.
Die einfache Trage besteht aus vier Latten, die Rechteck Formen. Das Lamellen haben einen runden erhöhten Rand am äußeren Rand, an der Vorderseite, wo sie die Leinwand berühren, damit der Kontakt mit der Leinwand vorne auf ein Minimum reduziert wird. Denn sonst würde beim Lackieren ein störender Weg über die Breite der Lamellen entstehen.
In den Ecken können die Latten der Trage mit Hilfe von Spieße[1] oder Keile. Durch leichtes Klopfen mit einem Hammer auf die Spieße hinten kann ein schlaffes Tuch wieder gespannt werden. Bei großen Leinwänden von mehr als achtzig mal achtzig Zentimetern hat der Keilrahmen oft eine oder mehrere Querverbindungen; dies dient dazu, ein Verziehen der Trage zu verhindern.
Keilrahmen sind in verschiedenen Größen und Stärken im Künstlerbedarf erhältlich. Heutzutage gibt es auch mit Aluminiumstreifen verstärkte Lamellen und sogar Fenster komplett aus Aluminium. Das ist interessant, weil beim Spannen und Vorbereiten große Zugspannungen entstehen können, so dass bei Holzspannern immer die Gefahr des Verziehens besteht. Eine schief auf dem Boden stehende, unregelmäßig erhitzte Leinwand kann sich auch nach Fertigstellung des Gemäldes schnell verziehen.
Das Spannen eines Keilrahmens und die richtige Vorbereitung der Rohleinwand (Leinen-, Halbleinen oder Baumwolle) ist eine Kunst für sich, die bis vor kurzem zum Handwerk von a . gehörte Maler gehörte. Heutzutage werden Tragen auch in Geschäften aller Art verkauft, die bereits mit vorgefertigten Stoffen ausgestattet sind.
Siehe auch
Fußnote
- ↑Singular: Keil; Plural: Keile; kleiner Spieß; Plural: Spieße.
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