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Spinhuis
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Das Spinhuis in Amsterdam am Die Oudezijds Achterburgwal im ehemaligen Kloster St. Ursula (Zeichnung H. P. Schouten, 1783)

EIN Spinnenhaus war ein Arbeits- oder Fabrikhaus, in dem mehrere Personen versammelt waren, die in diesem Fall dieselbe oder eine ähnliche Tätigkeit ausübten Spinnen. Es war einer der Vorläufer der Fabrik.

Dieser Begriff ist hauptsächlich im Sinne von a . bekannt Zuchthaus für Frauen. EIN Gefängnis wo weibliche Häftlinge sich oft unter entsetzlichen Bedingungen befinden Zwangsarbeit hatte mit dem sekundären Ziel zu tun, die Bestraften wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Die verurteilten Frauen saßen in einem großen Saal, wo sie sich drehen mussten und nähen. Bekannte Spinnereien im obigen Sinne waren die Spinnhaus (Amsterdam) und die in Gouda und Zwolle.

In solchen Spinnenhäusern gab es zwei Arten von Häftlingen. Die erste Gruppe bestand aus Frauen, die wegen Diebstahls oder größeren Verbrechens verurteilt wurden, Bettler, Vagabunden, die in Bordellen und Gasthäusern Hurerei betrieben oder wegen Trunkenheit oder Ehebruchs verhaftet worden waren. Die andere Gruppe bestand aus Frauen, die auf Kosten ihrer Familien zur Umerziehung ins Gefängnis geschickt wurden.[1]

Für die Männer gab es zum Beispiel Reibenhaus im Amsterdam.

Spinnenhäuser kamen jedoch auch außerhalb von Gefängnissen vor. Auch einige Klöster und Abteien verfügten über solche Einrichtungen. Im Achel ein solches Gebäude hat überlebt.