WikiDer > Seespinnen
| Spinnenkrabben | |||||||||||||||||||
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| das Japanische Riesenkrabbe (Macrocheira kaempferi) | |||||||||||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||||||||
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| Familie | |||||||||||||||||||
| Majidae Samouelle, 1819 | |||||||||||||||||||
| Bilder auf | |||||||||||||||||||
| Spinnenkrabben auf | |||||||||||||||||||
| (und) Weltregister der Meeresarten | |||||||||||||||||||
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Das Spinnenkrabben (Majidae) sind eine ziemlich große Familie aus der Infraordnung kratzen (Brachyura). Der wissenschaftliche Name der Familie wurde 1819 von . als "Maïadae" vorgeschlagen George Samouelle.[1] Zu dieser Familie gehören die große Seespinnen (Maya Squinado) und der Pilzkrabbe (Eurinome aspera), die einzige Art dieser Gruppe, die vor der belgischen und niederländischen Küste vorkommt.
Eigenschaften
Seespinnen haben einen dreieckigen Panzer, dessen Form dadurch entsteht, dass sich die Vorderseite des Panzers allmählich verengt und oft in einem verlängerten Podest endet. Sie haben lange, dünne, scherentragende Beine. Die Abmessungen der Schüssel variieren von 8 mm bis 50 cm. Manchmal ist der ganze Körper unter der Schale versteckt.
Lebensstil
Ihr Essen besteht aus Schwämme, Seespritzer, Algen und sogar Abfall. Dank ihres Panzers sind sie gut getarnt, wodurch sie gut vor Fressfeinden geschützt sind.
Verbreitung und Lebensraum
Diese Familie kommt in allen Meeren der Welt vor, außer an den Polen, von der Gezeitenzone bis zu 2000 Metern Tiefe.
Systematisch
Die Majidae wurden früher in acht Unterfamilien (mit insgesamt 155 Gattungen) unterteilt. Heute sind es noch vier, von denen einer komplett ist Fossil [2]. Die Unterfamilien jetzt in den Majidae Sinn streng untergebracht sind:
- Eurynolambrinaetevčić, 1994
- majinaeSamouelle, 1819
- Mikromainae † Beurlen, 1930
- Planoterginentevčić, 1991
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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