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Staatsmijn Beatrix
Staatsmine Beatrix
Staatsmine Beatrix
OrtHerkenbosch
Produktion starten(Baustopp)
Gesamtproduktion0 Tonnen
Anzahl der Wellen2
Tiefster Schacht710 m
Betreibergesellschaftstaatliche Minen

Das Staatsmine Beatrix war das letzte NiederländischKohlenmine die gebaut wurde. Anlässlich 50 Jahre staatliche Minen wurde in 1952 kündigte an, eine fünfte State Mine zu bauen. Der Bau davon begann in 1954 im Herkenbosch und wurde 1962 stillgelegt, als eine Tiefe von 710 Metern erreicht wurde.[1][2] Diese Mine, die gebaut wurde von DSM, wurde noch nie benutzt. Während des Baus der Wellen es wurde klar, dass Erdgas und Petroleum die Rolle von Kohle übernehmen würde. Der Bergbau in den Niederlanden war nicht mehr rentabel.

Geschichte

Neben den Kohlerevieren in Süd-Limburg man suchte nach anderen Gebieten, um die Kohleversorgung der Niederlande zu sichern. 1907 waren sie auf der Deutsche Seite der Rand bei Testbohrungen auf Kohle in förderbarer Tiefe getroffen. Ab 1914 wurde diese Kohle von der Mine abgebaut Sophia-Jacoba im Hückelhoven-Ratheim. Diese Mine war bis 1997 in Betrieb.

Der Standort der Beatrix State Mine wurde gewählt, weil die Kohle hier am wenigsten tief war. Außerdem gab es in der Umgebung nur wenige Gebäude, so dass eine mögliche Erweiterung kein Problem darstellen würde. Die Mine lag auf einem an drei Seiten von deutschem Territorium umgebenen Grundstück, so dass sich der größte Teil der Konzession unter deutschem Boden befand. Die Absicht war daher, Kohle unter deutschem Territorium abzubauen. Letztlich sollte der Anschluss an das Stollensystem der deutschen Mine Sophia-Jacoba erfolgen, die damals im Besitz der Holländer war SHV.

Im 1953 Es wurde beschlossen, mit dem Bau zu beginnen. Im 1954 Vorbereitende Bauarbeiten fanden statt. Im 1955 begann mit dem Bohren der beiden Schächte. Im 1960 das erste Kohleflöz wurde geschnitten. Kurz zuvor war die Erlaubnis zum Kohleabbau auf deutschem Territorium erteilt worden. Im 1962 der Bau wurde eingestellt. Sie hatten dann eine Tiefe von 710 Metern erreicht.

Die Schächte wurden durch BetonDeckel. Eine mögliche zukünftige Extraktion würde dann einen Vorsprung von drei Jahren verschaffen. DSM besitzt die Konzession immer noch.

1986 wurde der Nordschacht vom VROS Deepwater Research and Training Center eröffnet und in Betrieb genommen[3][4]. Sie nutzten das tiefe Wasser des Schachtes für a Tauchschule und Testen von Tiefseeausrüstung. Einige Jahre später ging diese Firma in Konkurs.

Die Umgebung der Website ist Teil von Nationalpark De Meinweg.

Siehe auch

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