Das Stadttaube (Columba livia domestica[1][2][3][4]) ist ein Nachkomme des häuslichFelsentaube, danach das Haustaube später wieder wild. Die Stadttaube, wie die Suppe Ente, das Suppe Gans, das Hausmaus und der braune Ratte, ein Kulturanhänger jetzt sofort kosmopolitische Verbreitung.
Denn die Stadttaube regelmäßig Ärgernis verursacht durch einige wie Ungeziefer gesehen und hat ihren Namen geflügelte Ratte oder fliegende Ratte habe.[5]
Laut niederländischem Artenregister ist die korrekte Bezeichnung Columba livia.[6] Das Artenregister unterscheidet zwischen Stadttauben und häuslich Tauben. Laut Artenregister unterliegen Haustauben einer vom Menschen getriebenen Selektion, während Stadttauben natürliche Selektion unterziehen. Stadttauben können high sein Bevölkerungsdichte erreichen, das ganze Jahr über brüten und sich ihren eigenen Partner aussuchen. Laut dem Artenregister bei Stadttauben ist die vom Menschen getriebene Selektion aus ihrer Vorgeschichte teilweise rückgängig gemacht worden.
Stadttauben suchen und brüten weltweit in städtischen Umgebungen. In Städten findet man viel Nahrung und es gibt viele felsige Brut- und Versteckmöglichkeiten. Der Kot von Stadttauben kann zu Belästigungen, Schäden an Gebäuden und unhygienischen Situationen führen, die ein Gesundheitsrisiko für Menschen darstellen können. Um Belästigungen zu vermeiden, in Flandern seit 2005 Taubenschläge verwendet in denen Eier durch künstliche Eier ersetzt werden. Auf diese Weise hofft man, den städtischen Taubenbestand in Grenzen halten zu können. Auch in mehreren niederländischen Städten wird eine Vermehrung verhindert, beispielsweise durch ein Verfütterungsverbot.
Siehe auch
Externer Link
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