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Stadttempel | ||||
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Der Eingang zum Stadttempel | ||||
| Ort | Seitenstettengasse 4, Wien | |||
| In Benutzung | seit 1826 | |||
| Die Architektur | ||||
| Architekt | Joseph Kornhäusel | |||
| Architekturstil | Biedermeier | |||
| Bauzeit | 1825-1826 | |||
| Anzahl Kuppeln | 1 | |||
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Das Stadttempel, auch genannt Seitenstettengassetempel genannt, ist ein Synagoge im Wien, Österreich. Es ist die Hauptsynagoge für die jüdisch Gemeinde in Wien, die aus rund 7.000 Mitgliedern besteht. Es befindet sich in der Innenstadt, in der Seitenstettengasse. Das Gebäude hat Denkmalstatus.
Geschichte
Die Synagoge wurde 1825-1826 als geheime Kirche. Es liegt zwischen zwei Apartmentanlagen und ist daher eher unauffällig im Straßenbild. Das römisch katholischKaiser Joseph II weil per Edikt verfügte, dass nur römisch-katholische Gotteshäuser eine Front direkt an einer öffentlichen Straße haben durften. Es ist ironisch, dass genau dieser Erlass dazu führte, dass das Gebäude mehr als ein Jahrhundert später, während der Kristallnacht im November 1938 wurde nicht zerstört, da die Nachbarhäuser unweigerlich in Flammen aufgegangen wären. Damit ist der Stadttempel das einzige jüdische Gotteshaus in Wien, das die Zweiter Weltkrieg hat überlebt; alle anderen 93 Synagogen sind von der Nazis zerstört.[1]
1981 wurde die Synagoge von palästinensischen Terroristen der Organisation mit Maschinengewehren und Handgranaten angegriffen Abu Nidal. Außerdem zwei Leute, die gerade Bar-Mizwa-Zeremonie hatte sich um das Leben gekümmert.[2]
Die Architektur

Die Synagoge wurde entworfen in Biedermeier-Stil von den Wienern Architekt Joseph Kornhäusel. Der Innenraum hat eine Oval Form und eine blaue Kuppel die von zwölf getragen wird Säulen.
Zeitgleich mit diesem Gebäude wurden zwei fünfgeschossige Mehrfamilienhäuser errichtet, um die Synagoge gesetzeskonform nicht von der Umgebung abzuheben.
Inschrift
Über dem Eingang zum Gebäude befindet sich folgendes hebräisch Inschrift:
bo'u sche'araw betoda chatzerotaw bitehilla.
(Übersetzung: Komm zu seinem Turm mit Dankbarkeit, zu seinen Vorhallen (des Tempels in Jerusalem) mit Lob.)
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
