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EIN Rose ist ein schmaler Straße in einem bebauten Gebiet oder einem engen Landstraße in ländlichen Gegenden. Sie haben keine Durchgangsverkehrsfunktion.
In Städten mit einem weitgehend mittelalterlichen Straßenbild, wie der Innenstadt von Amsterdam, waren historisch hoch. Ursprünglich öffneten sie den offenen Raum hinter Gebäuden zu Straßen und Kanäle. Im Laufe der Zeit wurde dies oft mit aufgebaut Werkstätten und Lagerhallen was später wegen der Bevölkerungswachstum wurden wieder zu einer großen Zahl von sehr einfachen Einzimmerhäusern umgebaut. Noch vorhandene Gassen haben oft eine Breite von mehreren Metern. Früher maßen sie meist nicht mehr als 1 bis 2 Meter, während es bekanntlich auch 40 Zentimeter breit sind. Enge Gassen wurden auch genannt Schnitt, zerreißen oder osendrop erwähnt. Letzterer war in erster Linie zum Wohle der Regenwasser ablassen.[1]
Das unterprivilegiert, der größte Teil der Bevölkerung, lebte bis 1900 und nahm auch danach massiv zu, Korridore und Slums. Die Teile einer Stadt oder eines Dorfes mit Gassen wurden oft als . bezeichnet Slum oder Slum. Selbst an kleineren Orten gab es Gassen, in denen Menschen mit niedrigem Position lebten in primitiven Verhältnissen ganz normal dicht beieinander.
Ein bereits im sechzehnten Jahrhundert bekanntes Ausdruck sagt, dass "man Gassen für Straßen kennen muss". Das bedeutete, dass man zwischen Menschen unterschiedlicher Art unterscheiden musste Rang und Position und musste dies berücksichtigen.
Regionale Namen für eine Gasse, einen Korridor oder ein Slum sind:
- Gas - Nimwegen
- ginkien - Urk[2]
- glop - Horn, Enkhuizen, Alkmaar, Texel, Ost-Vlieland
- Gerüst - Enkhuizen
- gats - Limburg
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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