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Steenkoolbrand
Brennender Berg im New South Wales, Australien. Darunter brennt vermutlich seit etwa 6000 Jahren ein Kohlenfeuer.

EIN Kohlefeuer ist der brennen oder schwelen aus einem Untergrund Kohleflöz oder von einem Berg Kohle. Kohlebrände treten an Tausenden von Orten auf - oft Kohleminen - unter anderem in China, Indien, den Vereinigten Staaten, Australien und Indonesien.

Die Verbrennung erfolgt in der Regel durch menschlichen Einfluss, aber auch natürliche Ursachen sind ein wichtiger Faktor. so kann Selbstentzündung nach dem selbsterhitzend eine Ursache sein, aber auch Blitzeinschläge, Heizung durch die Sonne und Waldbrände, wobei bei letzterem nicht immer klar ist, was zuerst da war. Zum Beispiel wurde angenommen, dass von Menschen verursachte Waldbrände die Ursache für die großen Waldbrände in sind Ost-Kalimantan 1981-82. gemäß Goldhammer und Seibert dort gibt es jedoch Hinweise auf Kohlebrände zwischen 13.200 und 15.000 BP.[1] Es wird geschätzt, dass in der Pulverflussbecken in dem Vereinigte Staaten zwischen 33 Milliarden und mehreren hundert Milliarden in den letzten vier Millionen Jahren Tonnen zu Kohle verbrannt.

Unterirdische Kohlebrände sind besonders schwer zu difficult löschen und kann jahrzehntelang toben. See Desmet im US-Bundesstaat Wyoming entstand aus einem Kohlenfeuer.

Literatur

  • Goldammer, J.G.; Seibert, B. (1989): Natürliche Regenwaldbrände in Ost-Borneo während des Pleistozäns und Holozäns, Naturwissenschaften, November 1989, Band 76, Ausgabe 11, p. 518-520,
  • Stracher, G. B. (2007): Geologie der Kohlebrände. Fallstudien aus aller Welt, Geologische Gesellschaft von Amerika.

Nüsse

  1. Goldhammer; Seibert (1989)
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