WikiDer > Steinfisch
| Steinfisch | |||||||||||||
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| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
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| Synanceia verrucosa Bloch & Scheider, 1801 | |||||||||||||
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Das Steinfisch (Synanceia verrucosa), auch bekannt als Rifffelsenfisch, ist ein fleischfressender Fisch mit giftigen Stacheln auf dem Rücken, der als Felsen getarnt auf dem Meeresboden lebt. Über die Einstufung der Fische herrscht Uneinigkeit: nach Fischbasis[2] gehört der Fisch zur Familie Steinfischen (Synanceiidae), aber nach ES IST[1] gehört der Fisch zur Familie der Skorpionfisch (Scorpaenidae). Es sind also 2 Familien bekannt, aber der Steinfisch könnte natürlich auch zu beiden gehören.
Eigenschaften
Die durchschnittliche Länge des erwachsenen Steinfisches liegt zwischen 35 und 50 Zentimeter, die Farbe ist meist dunkelgrün bis braun, was dem Tier eine gute Tarnung verleiht. Die Nahrung des Steinfisches besteht hauptsächlich aus kleinen Fischen und Garnelen. Die Rückenflosse enthält 14 Stacheln mit einem besonders starken Nervengift. Damit ist der Steinfisch der gefährlichste Giftfisch: Das Gift verursacht sehr starke Schmerzen, die einem Gestochenen einen Schock kann gelähmt oder teilweise gelähmt werden. Es ist auch möglich, dass der Körperteil (meist das Bein, weil viele Opfer versehentlich auf einen Steinfisch treten) abstirbt und amputiert werden muss. Ohne medizinische Hilfe kann der Steinfischstich innerhalb weniger Stunden sogar tödlich sein. Durch Hitze kann das Gift unschädlich gemacht werden, weshalb ein Steinfischstichopfer oft in ein heißes Bad gelegt wird.
Verbreitung und Lebensraum
Das Tier kommt im flachen tropischen Meerwasser vor, in der Pazifik und in der Indischer Ozean und auch im Rotes Meer. Der Steinfisch wird am häufigsten in der Nähe der Inseln gesehen Wiedervereinigung und Mauritius und an der Westküste von Australien.
Gastronomie
Trotzdem wird der Steinfisch in Aquarien gehalten, das Fleisch ist essbar und wird hauptsächlich in Aquarien verwendet Hongkong aß. Der Steinfisch ist dann nicht mehr giftig, da die Stacheln bei der Zubereitung herausgezogen wurden. Auch beim Kochen verliert der Steinfisch seine Giftstoffe. Auf diese Weise kann der Steinfisch sicher gegessen werden.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |