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Stephanus Hanewinkel | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Nuenen, 30. September 1766 | |||
| Verstorben | Ravenstein, 15. Dezember 1856 | |||
| Beruf | Pfarrer, Schriftsteller | |||
| Bekannt aus | Reise durch die Majorij van 's-Hertogenbosch im Jahr 1798 (1799) und Reise durch die Majorij van 's-Hertogenbosch im Jahr 1799 (1800) | |||
| Andere | ||||
| Religion | Niederländisch reformiert | |||
| Unterschrift | ||||
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Stephanus Hanewinkel (ursprünglich: Hanewinckel) (Nuenen, 30. September1766 - Ravenstein, 15. Dezember1856[1]) war ein Holländer Pastor und ein Reiseschriftsteller.
Er war der Sohn von Hermanus Christianus Hanewinkel, Pfarrer in Nuenen, und Catharina Elisabeth Sluiter. Pero de Cassemajor war sein Urgroßvater. Am 21. Oktober 1798 heiratete Hanewinkel te Arle-Rixtel mit Alida Johanna von Schmidt auf Altenstadt.[2] Das Paar hatte 14 Kinder.
Die Familie Hanewinkel brachte viele Pfarrer und Schulmeister hervor. Ursprünglich aus dem Herzogtum Bremen, ließ sich ein gewisser Johannes Hanewinkel ein Gemert, wo er in 1654 wurde Pfarrer. Viele Hanewinkels würden Pfarrer in der Meierij von 's-Hertogenbosch, besonders in Peelland.
Im 1789 Stephanus wurde Prediger in Bakel, aber in 1791 er wurde in der reformierten Gemeinde konfirmiert Aarle, Beek und Lieshout, was in etwa der Gegenwart entsprach laarbeek. Damals wohnte er im damaligen Pfarrhaus - dem heutigen Huize Zonnety - in Aarle-Rixtel. Hanewinkel bot dem bekannten niederländischen Patrioten während der Französischen Revolution Gastfreundschaft an Herman Willem Daendels, später Generalgouverneur von Niederländisch-Ostindien.
Von 1798 bis um 1802 er war ein Prediger in Osten Graftdijk. Ungefähr zu dieser Zeit schrieb er seine Reiseberichte über die Vogtei, deren zwei Teile sind Reise durch die Majorij van 's-Hertogenbosch im Jahr 1798 waren die berüchtigtsten. Denn obwohl diese Berichte faszinierende Bilder der Zeit lieferten, war er gegenüber der lokalen Bevölkerung, insbesondere den Katholiken, sehr herablassend. Unter den Römern gibt es absolut keine Gelehrsamkeiter schrieb, weil sie alle an der elenden Akademie von Löwen studiert haben. Er bezeichnete die römische Religion als bedauerlich und die Predigten der Priester am katastrophalsten. Wie könnte es anders sein, da sie waren so dumm wie ihre Laien. Ein Beispiel dafür ist seine Entdeckung über den antiprotestantischen Volksreim über die Gueuze Els. Er hat diesen Reim mit den Einheimischen während seiner Reise durch . gefangen Kempenland.[3]
Obwohl eine solche Darstellung, ergänzt durch Bemerkungen über rückständigen Aberglauben und Armut, sicherlich einige hartnäckige Vorurteile nährte, schrieb Hanewinkel später unter dem Pseudonym ein drittes Buch über Meierij. Diese Arbeit mit dem Gedanken über die Meierij von 's-Hertogenbosch und ihre Bewohner zu Beginn des 19. Jahrhunderts, geschrieben von einem Meierijaar, war im Ton ausgewogener und als Kommentar zu seinem früheren Werk verfasst. Im 1807 Es stellte sich heraus, dass Stephanus Hanewinkel auch der Autor davon war.
Inzwischen war er wieder nach Süden gezogen, denn in 1802 er nahm das Amt des Ministers in . an Vierlingsbeek, wo er blieb bis 1811. Dann ging er für warnt und Scharli, dort Minister zu werden, und in 1818 er wurde angerufen Ravenstein, wo er angekommen ist 1841 arbeitete, lebte aber bis zu seinem Tod.
Neben den genannten Büchern veröffentlichte Hanewinkel, teilweise unter dem PseudonymPhilaletes, zu anderen Themen, wie z Archäologie, sowie religiös gefärbte Werke wie die Ethisches Handbuch für den Militärstatus und der Handbuch für Seeleute.
Externe Links
- Biografien, Werke und Texte Bei der Digitale Bibliothek für niederländische Literatur (dbnl)
- Umfangreiche Biografie auf Brabantserfgoed.nl
- Unterwegs durch die Meierij, Brabant durch die Augen von Stephanus Hanewinckel (Weblog mit Hanewinckels Reiseberichten)
- heemkameraarlerixtel.nl
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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