WikiDer > Bau des Todeshauses
An einer Bau eines Todeshauses lebensfähige Teile eines Unternehmens werden auf ein anderes Unternehmen übertragen, damit sie weiterbestehen können. Die nicht lebensfähigen Teile bleiben in einem Unternehmen zurück, das nicht überleben kann: das Haus des Todes, das später Pleite geht. Tatsächlich gibt es eine neu starten.
Obwohl die Zahlungsaufschub ist grundsätzlich als Wiederanlaufverfahren gedacht, es ist in der Praxis nicht wirksam und führt in der Praxis dennoch zum Konkurs (es wird auch gesagt, dass die Zahlungseinstellung Vorhalle bis zur Insolvenz). Insolvenz ist jedoch grundsätzlich a Liquidationsverfahren: Die Arbeitnehmer werden entlassen und alle Vermögenswerte werden öffentlich verkauft, um die Gläubiger zu bezahlen. Wenn im Prinzip noch lebensfähige Teile im Konzern vorhanden sind, die als eigenständige (profitable) Unternehmen fungieren können, wird wirtschaftliches Potenzial vernichtet.
Die tragfähigen Teile werden ausgegliedert und in ein neues Unternehmen überführt. So wird beispielsweise eine neue Holding gegründet, die gewinnbringende Teile einkauft und die dazugehörigen Arbeitsverträge übernimmt. Dadurch kann das „Kernunternehmen“ weiterbestehen. Die restlichen Teile gehen dann in das Insolvenzverfahren. Das Konzept wurde vorgestellt von Ökonom und KommissarLinse Koopmans während der OGEM-Debakel. Dies führte damals dazu, dass bei OGEM nur 3 % der Mitarbeiter entlassen wurden. Dies verdeutlicht den Vorteil: Es gibt weniger Entlassungen und das Unternehmen besteht weiter.
Ein Einwand gegen den Todeshausbau ist, dass die Gläubiger die Rechnung bezahlen. Sie bleiben mit Forderungen gegen ein insolventes Heim und erhalten wahrscheinlich weniger, als wenn das Unternehmen als Ganzes in Konkurs gegangen wäre.