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Sterrenhemel
Sternenhimmel über Deutschland, mit Recht Orion

Das sternenklarer Himmel, ebenfalls Weite ist der Name für die voor Himmel die man sieht, wenn man in klaren und dunklen Nächten aufschaut. Beobachtbare Objekte sind die Mond, Sterne, Komm essen, Planeten und sogar distanziert Nebel und Galaxien.Ein auffallendes Phänomen ist die Milchstraße, ein dickes Sternenband und interstellarer Staub das läuft über den Nachthimmel. Diese Galaxie ist eigentlich ein Spiralarm der Galaxie, in der unsere eigene Sonne und Boden sind in.

In den meisten Teilen von Europa sind von Lichtverschmutzung und Smog Als ein Resultat aus Urbanisierung der Landschaft sind immer weniger dieser Sterne zu sehen. An Orten mit geringer Lichtverschmutzung und wenig Feuchtigkeit in der Luft sind viele Sterne zu sehen. Dies ist oft in großen Höhen in Wüsten, weit weg von der Zivilisation. An diesen Orten sind oft große Observatorien zu finden, die den Sternenhimmel untersuchen. Berühmte Orte sind die Observatorien der ESO in den Anden und auf dem Vulkan La Palma.

Layout

Der Sternenhimmel, wie er auf der Erde zu sehen ist, lässt sich in zwei Teile unterteilen:

- Auf der nördlichen Kuppel befinden sich die Sternbilder Großer und Kleiner Wagen, Cassiopeia und Drache. Alle Sterne scheinen sich um den Nordstern zu drehen. Dies liegt daran, dass sich der Nordstern derzeit in der Verlängerung der Rotationsachse der Erde befindet.

- Auf der südlichen Kuppel befinden sich die Sternbilder Centaurus, Orion, Large and Small Dogs und das Southern Cross. Die südliche Kuppel hat derzeit keinen Stern in der Mitte. Stattdessen ist die Schwenkachse über das Kreuz des Südens zu finden. Die Verlängerung des langen Teils kreuzt die Mitte der südlichen Himmelskuppel.

Eine besondere Kategorie von Sternen befindet sich im Tierkreis. Der Tierkreis besteht aus zwölf Sternbildern, die von der Erde aus gesehen in der Umlaufbahn der Sonne zu liegen scheinen. Jede Konstellation befindet sich daher für eine bestimmte Zeit hinter der Sonne. Da die Erdrotation relativ zu ihrer Umlaufbahn um die Sonne geneigt ist, wird der Tierkreis in die nördliche und die südliche Kuppel unterteilt. Widder, Stier, Zwillinge, Krebs, Löwe und Jungfrau befinden sich beispielsweise auf der nördlichen Kuppel, während sich Jungfrau, Waage, Skorpion, Schütze, Steinbock und Wassermann auf der südlichen Kuppel befinden.

Je nachdem, wo Sie sich auf der Erde befinden, sehen Sie Teile der nördlichen und/oder südlichen Himmelskuppel. Nachts kann man vom Nordpol die gesamte Nordhimmelskuppel und vom Südpol den gesamten Südhimmel sehen. Die Hälfte der beiden Himmelskuppeln ist vom Äquator aus zu jeder Zeit sichtbar, aber in einer völlig klaren Nacht wären alle Sterne irgendwann sichtbar.

Beachten Sie, dass diese Klassifizierung auf den Sichtlinien und der Bewegung der Erde basiert. Von einem anderen Ort im Universum aus ist diese Einteilung bedeutungslos, da die Positionen der Sterne relativ zum Beobachter völlig unterschiedlich sind. Sterne mögen von der Erde aus gesehen nahe beieinander erscheinen, aber in Wirklichkeit sind sie sehr weit voneinander entfernt, da Sie mit bloßem Auge nicht sehen können, wie weit die Sterne entfernt sind. Konstellationen sind daher physikalisch bedeutungslos, aber ein praktisches Werkzeug, um bestimmte Sterne und Planeten schnell zu finden.

Planeten

Planeten erscheinen unter den Sternen auf den ersten Blick unscheinbar, zeichnen sich jedoch dadurch aus, dass sie sich relativ zu den Sternen zu bewegen scheinen. Insbesondere die Planeten Mars und Venus stehen jede Nacht an einem etwas anderen Ort am Himmel. Daher der Name 'Planet', was auf Griechisch Wanderer bedeutet. Der Mars hat unter den richtigen Bedingungen auch eine charakteristische gelb-rote Farbe. Andere mit bloßem Auge sichtbare Planeten sind Merkur, Jupiter und Saturn. Alle Planeten bewegen sich im Tierkreis. Dies liegt daran, dass sich alle Planeten in ungefähr derselben Scheibe um die Sonne drehen und sich somit von der Erde aus gesehen auf derselben Linie bewegen. Beachten Sie, dass andere Planeten als Sterne kein Licht abgeben, sondern Licht von der Sonne reflektieren. Dadurch haben sie eine helle und eine dunkle Seite, genau wie der Mond. Dies ist mit bloßem Auge nicht zu erkennen, aber mit einem guten Teleskop.

Siehe auch

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