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Stiftgedicht

EIN Marker Gedicht ist ein Gedicht die nicht durch Schreiben, sondern durch Löschen entsteht. Man "schreibt" ein Federgedicht mit a Textmarker in einem bestehenden gedruckten Text, meist Zeitungsartikel oder eine Seite aus einem alten Buch, Wörter oder Wortteile zu löschen, bis der Rest ein Gedicht bildet, das nichts mehr mit dem Originaltext zu tun hat.

Ursprung

Diese Form der Poesie ist eine Idee des amerikanischen Schriftstellers Austin Kleon, die sie "Newspaper Blackout Poems" nennt. Er hat sie auf seiner Website veröffentlicht[1] und eine Sammlung davon erschien im April 2010 unter dem Titel Zeitungs-Blackout.[2]

Elisabeth Tonnard veröffentlichte zuvor "Let us go then, you and I (T.S. tipp-exed)" Acquoy, Niederlande, 2003. ISBN 90 807884 1 4 .[3]

Belgien und die Niederlande

Austin Kleons Arbeit inspiriert Dimitri Antonissen[4], Chefnachrichten der Zeitung Die letzten Neuigkeiten, der der erste belgische "Federdichter" wurde. Im April 2009 veröffentlichte er eine erste Kollektion unter dem Titel Lösch mich.[5]

In den Niederlanden macht Dennis Gaens, ab Januar 2011 Stadtdichter von Nimwegen, einschließlich Federgedichte.[6]

Das Prinzip der Markergedichte wurde auch als Hilfsmittel im Sprachunterricht aufgegriffen.[7]

Externe Links