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EIN Ruhebereich ist ein Umweltschutzgebiet, in dem die Geräusche von Flora und Fauna dominieren. Das Wort „Stille“ bedeutet nicht, dass in der Umgebung kein Geräusch wahrnehmbar ist, sondern steht für das Fehlen störender, umweltfremder Geräusche. Ruhige Gegenden sind wichtig für den ruhesuchenden Urlauber und die Flora und Fauna in der Natur. Aktivitäten, die sich negativ auf die Lärmbelastung auswirken, sind in dem als Ruhezone ausgewiesenen Bereich nicht mehr möglich. Ausgenommen davon sind lokale Geräusche, beispielsweise aus der Landwirtschaft.
'Silent' bezieht sich auf Klänge zwischen 35 und 40 Dezibel Lüge. Man kann auch sagen, dass ein Gebiet „ruhig“ ist, wenn die langen Zeiträume mit natürlichen Geräuschen die Zeiträume mit nicht natürlichen Geräuschen überwiegen.
Die Niederlande
In den Niederlanden wurden 650.000 Hektar als Ruhezone ausgewiesen, davon 200.000 in den Wattenmeer und 200.000 in seeländischen Gewässern.
Andere ruhige Gegenden in den Niederlanden:[1]
- Horsterwold (Zeewolde, Flevoland), ca. 3700 Hektar
- Ransdorp-Holysloot (Amsterdam, Nordholland), ca. 3290 Hektar
- Keijenhurk (Westelbier, Nordbrabant), ca. 700 Hektar
- Strabrechtse Heide (heeze, Nordbrabant), 1500 Hektar
- Drenthe, in dieser Provinz wurden elf Gebiete als ruhige Gebiete ausgewiesen,[2] unten:
- Leekstermeer-Roderwolde Biene Scheinbar, 1500 Hektar
- Zentral-Delfland, Süd-Holland
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Belgien
In Flandern gibt es keine speziellen Rechtsvorschriften für ruhige Gebiete. Infolgedessen werden ruhige Bereiche nicht beschrieben in z.B. Vlarem und sind nicht offiziell in der Raumordnungsplan Flandern. Ruhige Gegenden werden in der erwähnt EU-Richtlinie Umgebungslärm 2002/49/EG Das flämische Umweltamt hat eine Liste potenzieller Ruhezonen veröffentlicht. 2001 begann die flämische Regierung mit dem Pilotprojekt Dender-Mark Quiet Area an der Grenze zwischen Ostflandern und Flämisch-Brabant eine Politik der Ruhezonen. Aus diesem Pilotprojekt wurde das „Qualitätslabel Silent Area“ entwickelt. 2010 verlieh der damalige flämische Minister für Umwelt, Natur und Kultur der Gemeinde Tessenderlo (Gerhagen Silent Area) das erste Gütesiegel.
Im Jahr 2019 wurden in Flandern zehn ruhige Gebiete offiziell anerkannt:
- Gerhagen im Tessenderlo, Niederes Kempen
- Scheldebanken in Bornem, Scheldegebiet
- Kempenbroek an der Grenze der Gemeinden Bocholt, Bree und Kinrooi, Kempen und Maasland
- De Liereman im Alt-Turnhout
- Zwarteput an der Grenze der Gemeinden Bilzen, Lanaken und Zutendaal
- Altenbroek im Futter
- Kalmthoutse Heide im Ruhe
- Wurzelkolonie im Hoogstraten
- Einrichten Berlaar
- Ruhige Gegend Dender-Mark (Ninove, Geraardsbergen (Ostflandern), Galmaarden (Flämisch-Brabant), seit 2002
Neben ruhigen Gegenden gibt es auch ruhige Orte. So wurde die ehemalige Paterskerk Halle (Flämisch-Brabant) ein künstlerischer Ort der Stille und die erste (ehemalige) Kirche Belgiens mit einem monumentalen und zeitgenössischen Straßenkunst-Kunstwerk, das den Eindruck erweckt, in einem Märchendschungel zu stehen.
Externe Links
- Flandern, Umweltministerium, Natur und Energie: Ruhige Gebiete
- Niederlande, Zentralregierung, Kompendium für das Lebensumfeld, ruhige Gebiete ab 2008
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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