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Suarez baobab
Suarez Affenbrotbaum
IUCN-Status: Gefährdet[1] (2019)
Suarez Affenbrotbaum
Taxonomische Klassifikation
Reich:Pflanzen (Pflanzen)
Stamm:Embryophytaphy (Land Pflanzen)
Klasse:Spermatopsida (Samenpflanzen)
Klade:blühende Plfanzen
Klade:'neue' Dikotyledonen
Klade:Malviden
Auftrag:Malvales
Familie:Malvaceae (Schimmel Familie)
Sex:Adansonia
Nett
Adansonia suarezensis
perrier (1890)
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Das Suarez Baobab (Adansonia suarezensis) ist eine Art der Gattung Adansonia und ist endemisch im Madagaskar.

Beschreibung

Der Suarez-Affenbrotbaum ist ein großer massiver, bis zu 25 Meter hoher sommergrüner Laubbaum mit einer graubraunen glatten Rinde. Der lange zylindrische Stamm kann einen Durchmesser von 2 Metern erreichen. Die kurzen, dicken Äste stehen oben am Stamm waagerecht und bilden eine waagerechte Krone. Ausgewachsene Blätter sind handförmig und bestehen aus 7 bis 9 Blättern mit einer Länge von 16 Zentimetern Blattstiele. Die kahlen Blätter sind länglich, 10,5 bis 15,5 Zentimeter lang und 3 bis 6 Zentimeter breit und haben eine gelbgrüne Farbe.

Die Einzelblüten stehen aufrecht. Ihr Kelchblätter sind 7 cm lang und 2 cm breit. Das rote, schmale invertierte Ovoid Blumenkrone ist 7 bis 8 Zoll lang und 2 Zoll breit. die zahlreichen Staubblätter sind mit einem 0,7 bis 1,2 Zentimeter langen Rohr mit einer 6 bis 7 Zentimeter langen freien Spitze verschmolzen. Bestäubt werden die Blüten unter anderem durch Madagaskar Palmfledermäuse.

Die Blütezeit ist von Ende Mai bis Anfang Juli. Die baumelnden länglichen Früchte sind im November reif und werden 20 bis 25 Zentimeter lang und bis zu 10 Zentimeter breit. Sie enthalten nierenförmige Samen.

Benutzen

Die Früchte und Samen werden gegessen. Aus der Rinde wird ein Medikament gegen Diabetes gemacht.

Ausbreitung

Der Suarez-Affenbrotbaum kommt in . vor trockene Laubwälder auf Kalkstein, im äußersten Norden Madagaskars, in der Nähe des Antsirana-Bucht. Weiter südlich gibt es auch eine Bevölkerung in der Mahory-Wald, gelegen zwischen Ankarana und der Analamera-Reservate. Die Art ist auf dem Rote Liste der IUCN als „bedroht“ eingestuft.[1]

Siehe die Kategorie Adansonia suarezensis von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema.