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Suzanne Farrell
Suzanne Farrell (1965)

Suzanne Farrell (6. August1945) ist ein führendes amerikanischBallerina und Gründerin des Suzanne Farrell Ballet an der Kennedy Center im Washington, D.C Sie war ein Muse vom russischen Choreografen George Balanchine.

Farrell begann ihre Tanzausbildung an der Wintergarten von Cincinnati. 1959 erhielt sie ein Stipendium der Ford Foundation, um an den 1960er Jahren teilzunehmen Schule für amerikanisches Ballett studieren gehen. Ab 1961 war Farrell Teil der Körper des Balletts des New York City Ballet und bekam bald ihre ersten Solorollen, die nach und nach eigens für sie geschrieben wurden. Ab 1965 wurde sie tolle Ballerina. George Balanchine verliebte sich in Farrell und gab ihr die Rolle der Dulcinea in seinem Ballett Don Quijote.

Farrell wollte mit der verheirateten Balanchine keine Beziehung eingehen. 1969 heiratete sie Tänzerin Paul Meija danach wurden die Verbindungen zu Balanchine abgebrochen. 1970 verließen Farrell und Meija das New York City Ballet, um Europa zu bereisen, unter anderem mit der Kompanie von Maurice Bejart tanzen gehen. 1975 kehrte Farrell zu Balanchine und dem New York City Ballet zurück. Seine letzten Werke waren Soloaufführungen, die er für Farrell geschrieben hatte.

Nach 28 Jahren als aktive Tänzerin ging Farrell 1989 in den Ruhestand. Später gründete sie ihre eigene Compagnie.

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